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5 Antworten zu Zur früheren Startseite ‚Neuigkeiten‘ …

  1. borstel sagt:

    Auch hier gerne die Frage, was Sie von der Energie im Fläschchen halten?
    Ansonsten der Hinweis, dass bei einer zutiefst unsachlichen „Aufklärung“ über ein Thema ich auch keinen sachlichen Kommentar abgeben muß – die Gesamtsituation war einfach zu absurd…
    Zur Anonymität: Das ist auch hier im Blog schon diskutiert worden. Anonymität gehört zum Internet aus gutem Grunde dazu, und niemand ist verpflichtet, sich gegenüber der ganzen Welt zu offenbaren. Im übrigen habe ich auch die Institution, in der sich der Vorfall ereignet hat, nicht offenbart. Auch deswegen sehe ich mich berechtigt, anonym zu bleiben.

  2. Andi sagt:

    Anonym in einem Blog über Fachkollegen und Mitarbeiter herzuziehen und diese lächerlich​ zu machen, ist nicht mutig und auch nicht sachlich.

  3. borstel sagt:

    Ist wohl eher mutig, auch einmal zurückstecken zu können – warum sollte ich einen Streit und böses Blut riskieren wollen? Was hat das denn mit Gruppenstärke und Feigheit zu tun? Immerhin ging es hier nicht um eine sachliche Diskussion, sondern um ein Hochamt – das habe ich doch wohl deutlich gemacht. Und ich war an diesem Tag in besagter Abteilung an diesem Tage zu Gast. Und ich zumindest glaube, daß man sich als Gast bescheiden und höflich halten sollte. Also: Kontext beachten, dann argumentieren.
    Aber keine Sorge, wenn es darum geht, die FDGO zu verteidigen, dann werde ich sicherlich nicht schweigen…
    Ach ja, nebenbei bemerkt: Wenn die Story mit dem Glas stimmen würde, dann müßte man über eine Sondermüllentsorgung dieser Fläschchen nachdenken, wenn sie denn solche Effekte hätten.
    Was ist eigentlich Ihre Meinung zum beschriebenen Sachverhalt?

  4. Bruno Mettler sagt:

    Ist wohl eher ziemlich feige, seine Meinung nicht zu vertreten.
    Sind sie nur in der Gruppe gleichgesinnter stark ?

  5. borstel sagt:

    Weil hier gerade noch nichts steht und mein Kommentar auch sonst nirgendwo gut hinpassen will:
    Eine kleine Geschichte von der Arbeit.
    Kürzlich kam in der Belegschaft (Station im Krankenhaus) die Frage auf, ob es denn ein Verfallsdatum für homöopathische Medikamente gebe bzw. ob die entsprechende Angabe auf den Verpackungen einen Sinn habe. Da es sich um Gläubige jener Kirche des Hl. Samuel handelte, – und um es klarzustellen, wir reden hier n i c h t von Samiel und der Silberkugel, wie im „Freischütz“, sondern von Samuel und der Zuckerkugel – die sehr in der Mehrheit waren, hielt ich mich zurück, hier einzugreifen, um den Betriebsfrieden nicht zu stören. Aber es lag mir natürlich auf der Zunge – nicht das Zuckerkügelchen -, sondern festzustellen, daß Zucker ja schließlich nicht schlecht werden kann, und sonst in den Kugeln nichts drin ist (auch kein Silber).
    Da aber erhob sich der Hohepriester der Gemeinde, hub an und sprach: Natürlich sei ein Ablaufdatum überflüssig, denn es ginge ja nicht um irgendwelche Materie, sondern um die Energie, die in den Globuli gespeichert sei, die sei nicht vergänglich. Es sei sogar so, daß sich diese energetische Information auf die Glasfläschchen übertrage. Und dafür habe er den Beweis: Es reiche schon, wenn er auf der Suche nach Störfeldern bei seinen armen Opfern – Verzeihung: den Patienten – die leere Medikamentenflasche verwende. Es zeigten sich dann deutliche Reaktionen! (Was ein Störfeld ist, wird hier beschrieben: http://www.psiram.com/ge/index.php/St%C3%B6rfeld. Wie eine solche Testung mit einem Präparat funktionieren kann, hier: https://www.psiram.com/ge/index.php/Pulstestung_nach_Nogier.)
    Die Gemeinde lauschte der Predigt in frommer Andacht. M e i n e religiöse Erfahrung war nicht homöopathisch oder schwarzmagisch, sondern eher außereuropäisch: Ich kam mir vor, wie in der MTV-Sendung „Fist of Zen“, in der größte Demütigungen, Schmerzen und Ekel in völligem Schweigen ertragen werden müssen. Der Lohn dafür: 15 Minuten mediale Aufmerksamkeit und Geld – auf beides warte ich noch bis heute! Und blöderweise kam auch Guido Cantz nicht vorbei, um mich zu beruhigen, dass dies eine Aufzeichnung für „Verstehen Sie Spaß?“ war…

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