Gästebuch

Liebe Gäste,

es würde mich freuen, wenn Sie hier hinterließen, was Ihnen an meiner Seite gefallen hat oder was Ihre Zustimmung weniger gefunden hat. Oder wenn Sie hier einfach Grüße loswerden wollen…

105 Kommentare zu Gästebuch

  1. Visualiser33 sagt:

    Hallo Herr Aust, tolle Sache, diese Seite. Vielleicht wird es Zeit, tatsächlich einmal eine Nachschlageseite zu eröffnen, auf der die entsprechenden Studien analysiert und eventuelle Fehler propagiert werden. Soweit mir bekannt ist hat Christian Weymayr ein ähnliches Projekt gestartet.

    Freue mich auf mehr, herzliche Grüße

  2. Breß sagt:

    Guten Tag Herr Aust,

    Sehr interessanter Blog. Ihre Analysen/Betrachtungen von Artikeln sind wirklich interessant und nicht nur für die Widerlegung der Homöopathie Gold wert. Viele Wissenschaftler sollten diese Herangehensweise beim Lesen von Papers schon während des Studiums lernen.

    Machen Sie weiter so, auch gerne mit mehr statistischen Informationen, diese sind meist auch nur sehr rudimentär ausgeprägt, sowohl in der Wissenschaft als auch beim Laien.

    Viele Grüße,
    Dr. Breß

  3. Ariane sagt:

    Hallo Herr Aust,

    vielen Dank für Ihre Zeit und Arbeit, die Sie in das Thema investieren. Es ist so deprimierend zu sehen, wie wenig grundsätzliches Wissen vorhanden ist und wie wenig das eigentlich wissen wollen. Die Logik führt heutzutage ein einsames Dasein.
    Viel Erfolg
    Ariane Ullrich

  4. Julitschka sagt:

    Hallo Herr Aust,

    ich bin wieder über Ihre Seite gestolpert bei meiner Recherche zu homöopathischer Krebstherapie. Vielen Dank, dass sie sich so viel Mühe machen. 🙂

    Grüße,

    Julitschka

  5. AlteWeser sagt:

    Hallo Herr Aust,

    vielen Dank für diese sachlichen Informationen! Sie sind unverzichtbar für mich, damit ich argumentieren kann. Leider muss ich meiner Vorschreiberin beipflichten: Nur wenige wollen Fakten über Homöopathie + Co. wissen.
    Viele Grüße

  6. Ulf Ulrich sagt:

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Habe meine eigenen Erfahrungen mit der Homöpathie und dergleichen gemacht. Positiv meinend und ernüchtert aufgewacht.
    Noch ein Buch das ich lesen muss!!! Aufmerksam wurde ich auf Sie durch Xing – den Skeptikerblog dort und hier: http://chiemgaugemseneier.wordpress.com/2013/12/01/homoo-akademie-und-wer-scheinheilt-hat-unrecht/ via FB.

  7. Rolf Wagels sagt:

    Moin
    kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Als Tierarzt und Wissenschaftler ist man wirklich entsetzt, was alles im (tier)medizinischen Bereich so getrieben wird. Da liefert Ihre Seite viel gutes Argumentationsmaterial, vielen Dank!

  8. AlteWeser sagt:

    Hallo Herr Aust,

    ein zweiter Eintrag muss einfach sein.

    Nun habe ich mich einige Tage in diesem Blog rumgetrieben – und bin begeistert. So etwas hat mir im Netz immer gefehlt, eine Analyse der vorhandenen Studien.

    Sollte Sie irgenwann doch einmal die Langeweile plagen: Das Thema Arzneimittelprüfung fände ich interessant. Gibt es reproduzierbare Prüfungen, die sinnvolle Ergebnisse liefern?

    Bitte machen Sie weiter so!

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Danke für Ihren Zuspruch.

      Darf ich Sie zum Thema Arzneimittelprüfung und Materia Medica auf mein Buch verweisen, dort gibt es ganzes Kapitel darüber.
      Bezugsquellen finden Sie, indem Sie auf das Bild oben rechts mit dem Kartenhaus klicken….

      • AlteWeser sagt:

        Buch ist gekauft 🙂
        Besonders der Absatz mit den umfangreichen Symptomen bei einer Arzneimittelprüfung gefiel mir… beim Placebo!

        Mir kommt immer mehr der Gedanke, dass die Homöopathen eigentlich ganz einfach beweisen können, dass hinter ihren Hochpotenzen etwas Wahres steckt: Eine einzige Prüfung hoher Studienqualität mit Reproduzierbarkeit des Ergebnisses würde genügen. Eine einzige!!! Aber es scheint mir, nicht einmal die Carstens Stiftung geht diese Aufgabe an.

  9. Ute Parsch sagt:

    Zum Thema Arzneimittelprüfung bin ich neulich auch auf eine doppelverblindete Studie zum homöopathischen Arzneimittel „Okoubaka“ gestoßen.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23561008

    Das Ergebnis war allerdings ernüchternd für die Homöopathen:
    „Combined results of qualitative and quantitative methods did not result in a significant difference of characteristic proving symptoms between O. aubrevillei C12 and placebo.“

    Grüße

  10. Dr Michael Bauer sagt:

    Sehr geehrter Herr Aust

    Für mich als Traunsteiner und Arzt finde ich es gut, dass sich jemand gegen diese Pseudouni engagiert. Es ist keinesfalls so, dass alle Traunsteiner begeistert sind. Gerade auch seriös arbeitende Ärzte in der Region sind entsetzt, wenn sie lesen, was in der Lokalpresse steht und unsere Lokalpolitiker verursacht haben.
    Mir ist inzwischen bekannt, dass dem Landrat von ärztlicher Seite abgeraten wurde, ihm auch der Zeitartikel gegeben wurde, dies nichts gebracht hat
    Leider haben viele Ärzte Bedenken in der Öffentlichkeit aufzutreten.
    Deshalb ist es so wichtig, dass sich Leute wie Sie engagieren.
    Mein Dank hierfür und halten Sie durch, denn es bestehen Chancen, dass diese Uni sich so lächerlich macht, dass sie verschwindet.
    Im Übrigen ein gewisses Sendungsbewusstsein und ein nicht übertriebener Fanatismus in der Angelegenheit kann m. E. nicht schaden
    Viele Gruesse aus TS
    Michael Bauer

  11. Martin sagt:

    Eine ganz tolle Seite und es bleiben echt keine Fragen offen. Bitte weiter so. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.

  12. abcdef sagt:

    Jetzt wollte ich ihr Buch kaufen und leider gibt es das für so altmodische Leute wie mich nicht in Buchform. Gibt es das überhaupt?

  13. Claus Daniel Herrmann sagt:

    Hallo Herr Aust,

    ich hätte Ihnen lieber eine Mail geschrieben, aber finde hier keine Adresse, daher auf diesem Wege:

    Vielleicht interessiert es sie, dass es eine Petition gibt, die erreichwill, dass der Wiki-Artikel über Homöopathie zu Ungunsten der Wissenschaftlichkeit geändert wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Herrmann

    http://www.change.org/en-IN/petitions/wikipedia-call-to-action-to-update-homeopathy-at-wikipedia?share_id=VdYfApKcai&utm_campaign=share_button_action_box&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Meine Emailadresse finden Sie unter Impressum / Kontakt.
      Die angesprochene Diskussion verfolge ich, bisher scheint es mir aber, dass man bei Wikipedia einen angemessenen Kurs fährt. Man sollte auch bedenken, dass Wikipedia kein Verfassungsorgan ist, dass sich nach Petitionen und (pseudo-)demokratischen Abstimmungen richten muss. Die Verfahren, nach denen Wikipedia arbeitet, sind klar definiert. Der Weg der Auseinandersetzung wäre, diese Verfahren zu diskutieren und eventuelle Schwachpunkte aufzuzeigen und zu verbessern. Diese ‚Petition‘ ist ziemlicher Unfug. Sie könnten genausogut eine Petition dafür starten, dass nur noch blaue Autos verkauft werden.

  14. abcdef sagt:

    Ich habe noch eine Frage zur Wirkung:
    Die Globuli bestehen ja aus Laktose (?). Gibt es Probleme laktoseintoleranter Menschen oder Diabetiker? Oder ist eine übliche Einzeldosis dazu einfach zu niedrig?
    Gibt es Warnhinweise?

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Diese Frage kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
      Es gibt Globuli aus Saccharose (Rohrzucker) und Milchzucker, das scheint von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich zu sein. Es gibt auch andere Darreichungsformen (Tropfen, Tabletten). Ein Globulum wiegt etwa 0,01 g, eine Einzeldosis aus maximal 5 Globuli folglich 0,05 g. Zum Vergleich: Ein Stück Würfelzucker wiegt etwa 3 g. Am besten fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker….

  15. Andreas Gehrold sagt:

    Lieber Herr Aust

    Herzlichen Dank, dass Sie den Kampf gegen die Homoeopathie so leidenschaftlich vorantreiben. Ich selbst bin (hoffentlich bald promovierter) Chemiker und verstehe nicht, dass an unserer Fakultät den Pharmazie-Studenten die Homoeopathie völlig unkritisch gelehrt wird, als vergleichbare Alternative zu klassischen Schulmedizin. Ich befürchte, dass dies dazu führen wird, dass in Zukunft noch mehr Apotheker die von Ihnen im Blog beschriebenen Ansichten an den Tag legen.

    Ich habe gelesen, dass Sie eventuell in Würzburg bei den Skeptikern vortragen. Ich würde dies sehr begrüßen und an der Fakultät dafür Werbung machen.

    Beste Grüße
    Andreas

  16. Heiri Mahler sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Aust,

    nochmals besten Dank für Ihr Engagement!
    Ich glaube, dass die Homöopathen ein grosses Problem haben. Da sie offensichtlich eine Wirkung nicht messen können, haben sie keine Möglichkeit, die Homöopathie weiter zu entwickeln. Sie ist ja mehr oder weniger auf dem gleichen Stand wie vor 200 Jahren, genau weiss ich das aber nicht.
    Wie lange ist z.B. so ein „Medikament“ haltbar? Muss verschüttelt werden, oder genügt einfaches Verdünnen auch? Wie reagiert es auf Hitze, auf Kälte? Wenn man das Wasser verdampft und anschliessend wieder kondensiert, bleibt dann die Wirkung erhalten?
    Es würde sich ein riesiges Forschungsgebiet eröffnen, aber eben, man müsste die Wirkung messen können.
    Für mich gibt es keine Alternativmedizin. Entweder wirkt eine Medizin oder sie wirkt nicht. Wenn sie wirkt, wird sie ein Teil der „Schulmedizin“. Die Tendenz der Medien, die Homöopathie auf die gleiche Stufe wie die „Schulmedizin“ zu stellen, ist leider weit verbreitet. Hat Alternativmedizin etwa mit Alternativlogik zu tun?
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

    Heiri Mahler

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Danke für Ihre freundlichen Worte.

      Meines Erachtens ist das Problem der Homöopathen nicht nur darauf beschränkt, dass sie die Wirkung ihrer Mittel nicht messen können, sondern es kommt hinzu, dass überhaupt keine Vorstellungen dazu existieren, wie die Wirkung überhaupt vonstatten gehen soll, wie sich die Eigenschaften des Ausgangsstoffes letztendlich auf die Wirksamkeit im Patienten übertragen. Da es diese Vorstellungen nicht gibt, auch nicht als rudimentäre Idee, gibt es keine Kriterien, um vorteilhafte von nachteiligen Vorgehensweisen zu unterscheiden. Daher entstehen die verschiedensten Versionen der Homöopathie, die sich zum Teil grundlegend widersprechen – aber keine kann als unzutreffend ausgesondert werden.

      Hier hat die Homöopathie etwas von einer Religion: Da ‚richtig oder falsch‘ alleine eine Glaubensfrage ist, spaltet sich die Religion in viele Untergliederungen auf, die jede für sich behaupten, die wahren Vertreter der Lehre zu sein. Diese Gruppen stehen sich dann zum Teil recht feindlich gegenüber, wie wir es heute im Islam erleben und wie es vor einiger Zeit bei den Christen der Fall war.

      Nachmals vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung.

  17. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Die am 4. und 5. Dezember 2014 an dieser Stelle vom User ‚ralu‘ geposteten Kommentare wurden auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wieder gelöscht – inklusive meiner Antworten.

  18. AlteWeser sagt:

    http://www.ndr.de/nachrichten/Homoeopathen-Mit-Kuegelchen-gegen-Ebola,homoeopathen100.html

    „…Nur so am Rande: Vor wenigen Tagen habe ich mich in einer perönlichen Diskussion mit einer prominenten Vertreterin der Homöopathie aktiv darum bemüht, die Argumentation der Gegenseite zur Kritik der Skeptiker kennenzulernen. Das Ergebnis dürfen Sie in wenigen Tagen auf meinem Blog lesen….“

    Na, da freue ich mich doch schon jetzt auf die erfahrungsgemäß hochinteressante und gut geschriebene Lektüre 🙂

  19. Martin V. sagt:

    Hallo Herr Dr. Aust,

    gerne lese ich immer wieder Artikel ihres Blogs und verfolge auch so gerne was sich in Sachen Homöopathie „da draußen“ abspielt. Aktuell musste ich arg schlucken, als in meinem geliebten Podcast „Die drei Vogonen“ das Thema besprochen wurde und Frau Cornelia Bajic eine Stunde sülzen durfte. Völlig unreflektiert. Die Vogonen schienen sich null mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. War ich doch schon reichlich enttäuscht. Falls Sie mal reinhören wollen, ab 01h22 bzw einfach auf das Kapitel klicken:
    http://www.die-drei-vogonen.de/2015/03/05/082-die-drei-vogonen-und-das-strapsluder-mit-dem-handynacken/

    Mit besten Grüßen,
    Martin V

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Danke für den Hinweis. Ich habe nur das kleine Problem, dass ich Frau Bajic nicht allzulange ohne erhebliche Stresssymptome zuhören kann.

      Ich habe den Vogonen auch mal meine Adresse geschickt, vielleicht wollen die ja auch mal ein Interview mit mir als einem ausgewiesenen Kritiker führen, wie zum Beispiel dieses hier: https://www.freie-radios.net/69140 (gesendet am 02.03.2015)

  20. Dietmar sagt:

    Ich habe Ihren Blog gelesen und ein bisschen etwas Anderes (etwa in den Kommentaren der Badischen Zeitung) und muss Ihnen sagen, dass ihr sachlicher, höflicher und mit feinem Humor abgerundeter Stil bewundernswert ist. Für Ihre Aufklärung gegen diese Pseudomedizin möchte ich Ihnen danken.

  21. Susanne Moseev sagt:

    Sehr geehrter Herr Aust,

    vielen Dank dafür, dass Sie sich immer wieder die Mühe machen die Qualität der Studien zu hinterfragen und zu analysieren. Hören Sie damit bitte nie auf =)

    Freundliche Grüße,

    Susanne M.

  22. petitefleur sagt:

    (Aus sprachygienischen Gründen wurden die ersten beiden Sätze entfernt.)

    Wäre ihre Frau nur damals an einen guten Homöopathen geraten…

  23. abcdef sagt:

    http://m.spiegel.de/panorama/a-1051602.html Offenbar unpotenziert eingenommen. Wozu? Um die Wirkung an Gesunden auszutesten? Um es später zu potenzieren und gegen eben jene Symptome einzusetzen?
    Eigentlich zu traurig um sarkastisch zu sein.

  24. Andy Fischer sagt:

    Auch Klempner arbeiten mittlerweile homöopatisch. Und die Formulierungen passen wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge. Herrlich.

    http://www.der-postillon.com/2013/10/erster-homoopathischer-klempnerbetrieb.html

  25. borstel sagt:

    Etwas „off topic“, jedoch ein schöner Beweis dafür, daß es auch gut gemachte Forschung über Alternativmedizin gibt: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/6096/pdf/El-SafadiSamer-2008-07-08.pdf – aogar ausgezeichnet: https://idw-online.de/de/news265239 .

  26. abcdef sagt:

    Ich habe heute erfahren, dass die Beihilfe Homöopathie erstattet.

  27. abcdef sagt:

    Hm, vermutlich habe ich da hier nichts Neues gesagt…
    Ich finde es halt schockierend, dass nicht nur im Fall der GKV Krankenkassenbeiträge verschwendet werden, sondern nun auch noch Steuergelder.
    In der privaten Krankenversicherung wäre es mir gerade egal.

    Wie war das „ja und?“ denn gemeint?

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      „Wie war das „ja und?“ denn gemeint?“

      Genau so, wie Sie es offensichtlich verstanden haben: Aus meiner Sicht benötigte das Statement noch etwas Erläuterung – die haben Sie jetzt dankenswerterweise geliefert.

  28. Tobias Ergenzinger sagt:

    Herr Aust,

    vielen Dank für Ihre unaufgeregte sachliche Arbeit. Aus meiner Perspektive( Kulturwissenschaftler/ Theatermacher) finde ich es erschreckend, wie sich der homöopathisch-industrielle Komplex und der esoterische Diskurs in den letzten zehn Jahren in gewissen Teilen der gesellschaftlichen Mitte unwidersprochen eingerichtet hat. Impfverweigerer, Chemtrailswarner und Weizenmehlparanoiker finden in diesem Umfeld auch geneigte Zuhörer. Und wenn man dann noch liest, wie rechte Strömungen dieses mit rassistisch-reaktionärem Unfug vermengen, kriegt man schon ein bißchen Angst um die Aufklärung….Merci nochmals!

  29. Behr sagt:

    Sehr geehrter Aust,
    vielleicht sollten Sie einmal, nur so der Vollständigkeit halber an, offen legen wo ihre Einkünfte herkommen. Andere Homöopathie Kritiker haben das durchaus getan, und siehe da, einige darunter hatten einen Lobbyistenausweis für den Bundestag . Wenn sie vertreten? Bekannte Pharma Firmen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Behr

    • ringo74 sagt:

      Ach Herr Behr,

      wissen sie was das tolle an der Wissenschaft ist? Es ist vollkommen egal wer hier wen bezahlt. Selbst wenn Herr Aust von der Pharmaindustrie bezahlt wird ändert es nichts an seinen Ergebnissen. Haben sie sich mal die eine oder andere Analyse der Studien durch Herrn Aust durchgelesen? Der Schwachsinn der einem da aufgetischt wird ist mit grotesk noch sehr wohlwollend umschrieben.

      Und mal so nebenbei, wenn hier einer im Verdacht stehen würde von einer Lobbygruppe bezahlt zu sein, dann doch eher die Jungs und Mädels, die den Schwachsinn der Öffentlichkeit versuchen unterzujubeln.

      Was mich an ihrem Posting am allermeisten irritiert ist folgendes: Es scheint in ihrem Weltbild schlicht nicht möglich zu sein, dass sich jemand für etwas einsetzt ohne das er dafür bezahlt wird. Mit dieser ihrer Logik bleibt mir ja fast nichts anderes übrig als mich zu fragen: Wer bezahlt sie?

  30. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Herr Behr,

    hat es einen Nutzen, wenn ich das tue? Komme ich damit gegen eine vorgefasste Meinung an?
    Ich will es dennoch versuchen:

    Ich bin Rentner und habe ein paar erschreckend niedrige Zinseinnahmen aus meinen Ersparnissen.
    Daneben erziele ich Einnahmen aus den Verkäufen meines Buches und gelegentlich erhalte ich Honorare für Vorträge, beispielsweise an Volkshochschulen. Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Die letzteren beiden Positionen addieren sich im Schnitt zu etwa € 50,- im Monat.

    Das ist es. Keine Finanzierung von irgendeiner Pharmalobby, einer anderen Interessengruppe oder von Einzelpersonen.

    Kann ich das beweisen? Nein. Denn selbst wenn ich Ihnen meine Steuererklärung zeigen würde, könnten Sie mir vorwerfen, ich würde dieses Geld an der Steuer vorbei mogeln. Wenn ich Ihnen meine Kontoauszüge zeige, dann könnten Sie sagen, dass das nicht alle meine Bankverbindungen sind. Wenn ich Bestätigungen von allen Geldinstituten der Welt vorlege, dass ich keine anderen Bankverbindungen habe, könnten Sie auf Bargeld tippen. Oder dass jemand anders an meiner statt als Strohmann das Geld in Empfang nimmt. Oder, oder, oder…

    Das Gegenteil, dass ich bezahlt werde, wäre vergleichsweise einfach zu belegen. Zeigen Sie Buchungsbelege, Kontoauszüge oder Vertragsunterlagen vor, aus denen Zahlungen an mich hervorgehen. Oder zeigen Sie in meinen Artikeln auf, wo ich wissentlich (!) im Sinne eines möglichen Auftraggebers Tatsachen falsch wiedergebe oder gegen die Logik im Sinne eines potenziellen Auftraggebers argumentiere.

    Wenn Sie dies nicht können, dann gehen Vorwürfe, ich hätte mich kaufen lassen, in die Richtung einer Verleumdung.

    • Bruno Mettler sagt:

      @Hr Aust:

      1. Hr Behr hat ihnen dies nicht unterstellt. Er hat sie aufgefordert ihre Einnahmen offen zu legen. Und geschrieben, dass andere überführt wurden
      2. Wenn er ihnen dies unterstellt hätte, wäre dies im schlimmsten Fall „üble Nachrede“.
      3. Ihr Beitrag ist voller Mutmaßungen.

      Warum denn die unnötig überzogene Reaktion, werden sie unsicher ?
      Sie sollten ihr Rechtsverständnis noch einmal überdenken.
      MfG Bruno Mettler

  31. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Ach Herr Mettler!

    Lesen Sie erst einmal richtig. Wo habe ich Herrn Behr unterstellt, er hätte mir unterstellt, ich würde bezahlt?

    Wo ist meine Reaktion überzogen? Ich habe ja sogar seinem Wunsch entsprochen.

    Man kann übrigens auch mit Fragen verleumden und beleidigen. Oder wie würden Sie reagieren, wenn ich Sie fragen würde, ob es sein könnte, dass Sie ein geltungsbedürftiger Schwachkopf sind, des verständesmäßigen Erfassens geschriebener Texte nur bedingt mächtig?

    Wie gesagt ich tue das nicht. Ich frage Sie nur aus persönlichem Interesse, wie sie darauf reagieren würden, wenn ich es täte (alles Konjunktiv).

  32. Bruno Mettler sagt:

    Ach Hr Aust: Da zeigt wohl jemand sein wahres Gesicht.

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      … das tue ich immer.

    • Johannes Güntert sagt:

      Ach, also das ist jetzt Bruno Mettler. Verstehe.

    • Bruno Mettler sagt:

      Hr Aust, da sie offensichtlich den Unterschied zwischen Verleumdung und übler Nachrede nicht verstehen, möchte ich sie gern auch darauf hinweisen, dass eine, in dieser Eindeutigkeit, ausgesprochene Beleidigung, selbst im Konjunktiv, bei Verfolgung sehr wohl strafrechtlich relevant ist.
      Da dies nun ihr Niveau zu sein scheint und man sie dadurch immer weniger ernst nehmen kann, ist es mir ganz einfach zu blöd es anzuzeigen.

      • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

        … wenn ich jetzt Mettler hieße, würde ich fragen: Wo habe ich Sie beleidigt?

      • Bernd Bührer sagt:

        @ Herr Mettler – Was sollen diese emotionalen Unterstellungen und Vorwürfe?! Betrachten Sie mal mit demselben Misstrauen die Homöopathen-Lobby und -Industrie. Es ist für Sie wohl nicht vorstellbar, dass jemand Aufwand, Mühe und Arbeit investiert nur um der Sache willen?!
        Immanuel Kant hat vor 230 Jahren geschrieben: „Habe Muth dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Nichts anders macht Dr. Aust und beachtet dabei die allgemein gültigen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens. Er zieht dann daraus objektive und logische Schlussfolgerungen. Dies sei Ihnen auch anempfohlen! Legen Sie belastbare Belege vor für die Wirksamkeit der Homöopathie! Wir werden diese dann kleinlaut anerkennen und in Ihr Lager wechseln. Solange es diese nicht gibt erlauben Sie uns, etwas nicht zu glauben was naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht und nicht belegt ist. Das Zitat, das mir hier noch einfällt heißt: „Wer wenig weiß muss viel glauben“.

        • Mettler sagt:

          Hr Bührer,

          wie unterscheidet sich eine emotionale Unterstellung von einer normalen Unterstellung ?

          >Nichts anders macht Dr. Aust und beachtet dabei die
          > allgemein gültigen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens.
          Eben genau dies tut er nach eigenen Aussagen nicht, da er sich in der Medizin nicht auskennt.

          Vielen Dank für ihre Empfehlung. Im Gegenzug empfehle ich ihnen ihre rosa Brille und ihre Vorverurteilungen abzulegen. Sie schliessen aus meinem Aufdecken von Widersprüchen hier im Forum darauf, dass ich von der Wirkung der Homöopathie überzeugt bin.
          Obwohl lassen sie die Brille ruhig auf. Farbtherapie soll ja gegen …. helfen.

          Abgesehen davon muss ich sie enttäuschen, ich unterhalte kein Lager in irgendeiner Form.

          Letzendlich bringen sie es auf den Punkt: Sie glauben aus ihrem Standpunkt, etwas nicht, dass mit jetzigen wissenschaftlichen Verfahren nicht beweisbar ist. Andere glauben an etwas, dass nicht oder noch nicht beweisbar ist. Was befähigt sie dazu, hier einen Rechtsanspruch zu haben ?

          • borstel sagt:

            Nun ja, glauben – nichts dagegen, etwas für wahr zu halten oder von einem Sachverhalt zutiefst überzeugt zu sein. Oder frei nach Martin Luther: Sein Herz an etwas hängen, ganz im religiösen Sinne des Wortes „Glauben“.
            Aber ich vermute einmal, daß es Herrn Bührer eben gerade nicht um das Glauben im obigen Sinne geht, sondern darum, sich seine Überzeugung aus Fakten zu bilden. Fakten, die aus einer Hypothese eine Theorie machen.
            Aber interessant ist auch weniger Herrn Bührers Argumentation (emotional vorgtragen, aber bei der Sache bleibend), sondern Ihre, Herr Mettler, Reaktion hierauf.

  33. Harald Lieder sagt:

    Hallo Herr Dr. Aust,
    ich bin auf Ihre Initiative durch den heutigen (3.2.16) Artikel in der FAZ.net (autor Rüdiger Solft) aufmerksam geworden.
    Leider stehen darin keinerlei Kontaktkoordinaten – außer Ihrem Namen, keine Internet-Adresse, keine E-Mail-Adresse.
    Gefunden habe ich Sie – offensichtlich, aber mit Hilfe einer Suchmaschine.
    Was Sie tun, ist bitter nötig!
    Wir leben in einer Zeit allgemein zunehmender Aversion gegen (Natur-) Wissenschaften.
    Die wachsende Akzeptanz „alternativer“ medizinischer Ansätze lässt sich auch unter diesem Blickwinkel lesen. Viele Science-Blogs beklagen sich darüber immer mal wieder.

    Leider kann ich als in Venezuela lebender Pensionär Ihr Buch nicht (vernünftig – als physischen Gegenstand) erwerben – eine E-Book-Version wird’s ja in Anbetracht der Umstände nicht geben?

    Beste Grüße
    Harald Lieder

  34. borstel sagt:

    Na, das war ja wieder mal eine intellektuelle Meisterleistung des Herrn Mettler – ist der Mann nun Jurist, oder droht er einfach nur gerne? Mein Bullshitdetektor stand jedenfalls im tiefroten Bereich. Mettler sollte sich lieber woanders TROLLen…

    • Bruno Mettler sagt:

      @borstel:
      Ich bin kein Jurist, verlasse mich aber in dieser Sache auf die Beurteilung eines befreundeten Richter bei einem Amtsgericht.
      Dass hier immer wieder versucht wird, Menschen mit anderer Auffassung zu denunzieren, scheint aus der Ohnmacht hervorzugehen, die eigene Perspektive nicht ändern und/oder erweitern zu können.

  35. Arne Blum sagt:

    Sehr geehrter Herr Aust,

    ich schließe mich all jenen an, die Sie für Ihre Arbeit loben! Sicherlich haben Sie sich auch mit den Publikationen und der Forschungseinrichtung von Jürgen Becker (Freiburg) auseinandergesetzt. Was halten Sie davon?

    Liebe Grüße
    Ihr
    Arne Blum

  36. borstel sagt:

    @ Mettler –
    schön herausgearbeitet. Verbohrte Menschen, die nicht verstehen wollen, daß das Wirkprinzip der Homöopathie nicht auf Hochpotenzen, sondern einem Placeboeffekt im allerbesten Sinne beruht (als da wären Empathie, Zeit für den Patienten, aktives Zuhören, Ernstnehmen der Beschwerden, einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben), finden sich öfters hier in den Kommentaren. Und können ihre Perspektiven nicht änderen.
    Haben Sie eigentlich schon Frau Grams‘ Buch gelesen? Sehr erhellend, ohne eifernd zu sein, von einer sympathischen „Insiderin“ – ich kann es nur allen ans Herz legen, die begreifen wollen, worum es hier geht.

    • Bruno Mettler sagt:

      Frau Grams hat sich nach eigenen Angaben 10 Jahre lang mit Homöopathie auseinandergesetzt, davon 2 Jahre (direkt nach Studium und Dissertation) in eigener Praxis.
      Erst nach diesen 10 Jahren bemerkt sie, dass die Homöopathie nicht hilft und schreibt ein Buch.
      Nach eigenen Angaben möchte sie sich mehr um ihre Kinder kümmern und eine Facharztausbildung machen. Einmal in Allgemeinmedizin und in einem Interview 2015 in der Rhein Neckar Zeitung gibt sie an in Psychosomatik.
      Ich habe den Eindruck Frau Grams hat ihren Weg noch nicht gefunden.
      Für den Fall, dass sich dieser stetige Wandel nicht aus familiärem und/oder wirtschaftlichem Interesse ereignet hat, räume ich ihr gerne die Fähigkeit auf einen Perspektivenwechsel ein. Ihre Biographie sieht nur leider nicht danach aus und gerade sie und ihr Buch hier beispielhaft zu nennen ist ein sehr schwaches Argument.

      • Lieber Herr Mettler, wir hatten ja nun schon ein paar Mal das Vergnügen. Ich hoffe dass Sie sich mit den Defiziten der Homöopathie genauso intensiv auseinandersetzen wie mit den vermeintlichen solchen meiner Person (oder Motivation). Komisch ist, dass Sie sich bei mir persönlich noch nie gemeldet haben, auf anderen Blogs aber gerne an mir zweifeln. So auch hier. Allerdings sind nahezu alle Informationen über mich in Ihre obigen Text falsch. Sind Sie bei Ihrer Beurteilung der Homöopathie ähnlich spekulativ?

        • borstel sagt:

          Herrn Mettler hat gerade den eigenartigsten Vorwand (gelinde gesagt) vorgebracht, sich eine eigene Meinung über ein Buch zu bilden, den ich jemals gehört habe. Wenn er es nicht kaufen möchte, so möge er doch eine Bücherei aufsuchen oder es sich – entsprechend der Jahreszeit – demnächst vom Osterhasen bringen lassen.

          • Bruno Mettler sagt:

            @borstel: Sie glauben an den Osterhasen und engagieren sich in einer Skeptiker Initiative ?

  37. Arne Blum sagt:

    Lieber Herr Aust,

    Jürgen Becker verweist an einer Stelle auf eine Dissertation mit dem Titel: „Läßt sich eine Wirkung homoöpathischer Potenzen nachweisen?“ von Gustav Schwab (1990). Ich habe mir das dünne Büchlein (60 Seiten) besorgt, bin aber mit der Beurteilung überfordert. Schwab will den Nachweis erbracht haben, die Dissertation ist daher von der DHU herausgegeben worden. Aber es handelt sich immerhin um eine Dissertation, die die medizinische Fakultät in Freiburg angenommen hat!
    Wäre das eine Aufgabe für Sie ? Ich würde Ihnen die Arbeit auch zuschicken, falls Sie inzwischen so von der Wirkungslosigkeit der Homöopathie überzeugt sind, dass Sie keinene Cent mehr dafür ausgeben wollen.

    Herzliche Grüße
    Arne Blum

  38. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Aus der Wikipedia:
    „Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen.“

    Gegenmaßnahme: Nicht füttern – ignorieren.

    • Arne Blum sagt:

      Lieber Herr Aust,

      was mich an Diskussionen wie hier besonders fasziniert und irritiert, ist die Tatsache, dass sich beide verfeindeten Lager in der öffentlichen Wahrnehmung unterrepräsentiert und nicht ernst genommen fühlen. Mich überraschen beispielsweise die Argumente, die besagen, dass gegen die weit verbreitete esoterische Heilslehre rationale Argumente im Nichts verhallen. Vielleicht liegt es an meinem spezifischen Blickwinkel, aber ich habe den Eindruck, dass die Homoöpathie noch nie so ein schlechtes Image hatte wie heutzutage. Auch in den Medien überwiegt die Skepsis gegen die Homöopathie.
      Nun die Frage: Gibt es objektive Zahlen, die eine Einschätzung der Gefechtslage erlauben? (Anzahl der Heilpraktiker, die Homöopathie betreiben, Entwicklung des Absatzes homöopathischer Mittel etc., Zahl der Publikationen pro und contra usw.)

      Herzlichen Dank und nach einem kurzen Schreck in der Gewissheit, dass Sie mich nicht als Troll empfinden!
      Ihr
      Arne Blum

      • Cliff sagt:

        „was mich an Diskussionen wie hier besonders fasziniert und irritiert, ist die Tatsache, dass sich beide verfeindeten Lager in der öffentlichen Wahrnehmung unterrepräsentiert und nicht ernst genommen fühlen. “

        Volle Zustimmung – diesen Gedankengang hatte ich auch schon öfters. Interessantes Phänomen.

  39. Bruno Mettler sagt:

    @Frau Grams:
    Ich habe meine Informationen aus ihrer eigenen Homepage und aus den Interviews, die sie gegeben haben. Beispielsweise, wie oben beschrieben, aus einem Interview 2015 bei der Rhein Neckar Zeitung.
    Also entweder sind sie Opfer der Medien, oder ihre Informationen, die sie verbreiten stimmen nicht.
    Welche Informationen sollen denn nicht stimmen ?

    Eine Notwendigkeit sie persönlich kennenzulernen oder mich bei ihnen zu melden kann ich nicht erkennen.

    • Nun, Herr Mettler, dann sind wir uns ja zumindest in dem Punkt einig: ein Interesse auf meiner Seite ist auch nicht (mehr) vorhanden und eine Notwendigkeit war es nie. Aber: Wenn Sie Abschnitte aus Interviews zitieren, dann bitte richtig und nicht nach Gusto. Viel Erfolg!

      • borstel sagt:

        Statt Osterhase geht natürlich auch der Weihnachtsmann – ist „verbiestert“ als Charakterisierung eigentlich schon eine Beleidigung oder eher eine Tatsachenbehauptung?
        Rabulistik kann übrigens sterbenslangweilig sein – würde vorschlangen, wir lassen einen Hut rumgehen und kaufen Herrn M. einen Schokoladenweihnachtsmann zum Füttern.

        • Bruno Mettler sagt:

          @Igel aus „Unser Sandmännchen“:
          Das hängt vom Kontext ab.

          Da Globuli für sie zu teuer sind, dürfen sie ihren Zucker gerne selbst behalten.

      • Bruno Mettler sagt:

        Frau Grams:
        Auf eine ernsthafte Frage nicht zu antworten, ist auch eine Antwort !

  40. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Nein, Herr Blum, SIE waren nicht gemeint.

    Es ist sicher zu verspüren, dass es eine gewisse Wende in der Sicht auf die Homöopathie zu geben scheint. Auch die Reaktionen der Homöopathen und die Bereitschaft der Medien über unseren Workshop ausführlich zu berichten, lassen einen Schluss in diese Richtung zu. Aber belastbare Zahlen, die eine objektive Beurteilung zulassen würden, gibt es meines Wissens nicht. Lediglich die Homöopathen bezahlen regelmäßig solche Erhebungen, wieviele Deutsche die H. nutzen und zufrieden damit sind. Wie belastbar das ist, bei Stichprobengrößen von unter 2000 Leuten, vermag ich nicht abzuschätzen.

    Es könnte sich also durchaus um eine durch den Wunsch getriggerte Wahrnehmung handeln.

    Ich bin Ihnen noch eine Antwort zu der Arbeit von Schwab schuldig, bin aber in der Recherche stecken geblieben. In der Arbeit sind offenbar zwei Crossover-Studien enthalten, die aber mit Teilnehmerzahlen von um die 15 Leuten (wenn ich mich recht erinnere) recht schmal ausgefallen sind.

    Im Review von Linde und in der systematischen Übersicht von Dean sind sie enthalten. Für die Quellenangaben hat mir die Zeit gefehlt.

    • Bruno Mettler sagt:

      Anmerkung: Dieser Kommentar war im Spam-Ordner geladet. Daher die später Freischaltung. (N.A.)

      @Norbert Aust:
      Da helfe ich ihnen gern weiter mit einem Kommentar von Dr Michael Bauer am 17.07.2014 in ihrem eigenem Blog-Impressum:

      „Aus dem Ärztenachrichtendienst facharzt.de vom 17.7.14:
      Studie von Bertelsmann und Barmer
      Versicherte vertrauen homöopathisch tätigen Ärzten mehr als reinen Schulmedizinern

      Homöopathisch tätige Ärzte genießen größeres Vertrauen als rein schulmedizinisch behandelnde Ärzte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Barmer GEK und Bertelsmann-Stiftung. Danach gaben 90 Prozent der 7.000 befragten Versicherten an, sie hätten „großes“ oder „sehr großes Vertrauen“ in ihren homöopathisch tätigen Arzt; bei den Schulmedizinern waren es 75 bis 80 Prozent. Auch die Zufriedenheit sei bei den homöopathisch arbeitenden Ärzten etwas höher.“

      Ich kann verstehen, dass sie solcher Zahlen gern verdrängen.

  41. Joseph Kuhn sagt:

    @ Bruno Mettler:

    Unter den Befragten des Bertelsmann-Gesundheitsmonitors waren u.a. 1.980 Versicherte, die sich in den Homöopathievertrag der BARMER GEK mit dem
    DZVhÄ eingeschrieben haben, also eine besondere Beziehung sowohl zur Homöopathie als auch zu „schulmedizinischen“ Ärzten haben. Das gilt es bei den Daten zur Zufriedenheit zu bedenken. Ansonsten ist nicht zu bestreiten, dass die Finanzierung des homöopathischen Behandlungssettings dem Arzt mehr Zeit für seine Patienten verschafft, so dass er ihnen mehr zuhören und auf sie eingehen kann. Das schafft Zufriedenheit und Vertrauen. Mit der Wirksamkeit der Homöopathika hat das aber nichts zu tun. Davon abgesehen, könnte man die Daten aus dem Bertelsmann-Gesundheitsmonitor auch ganz anders interpretieren: Möglicherweise sind die Versicherten, die gerne zum Homöopathen gehen, ihm gegenüber als weltanschaulicher Verbundenheit heraus nur unkritischer und vertrauensseliger. Darauf deuten z.B. Befunde aus einer der wenigen Studien zum Arzt-Patientenverhältnisses in der Homöoapthie hin (Stamer M et al.: Perspektiven von Patientinnen und Patienten auf ihre Versorgung durch homöopathisch tätige Ärzte und Ärztinnen – Eine qualitative Studie. Abschlussbericht. Bremen 2010).

  42. borstel sagt:

    Zur Frage der Zahl der Heilpraktiker, die Homöopathie betreiben:
    https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Gesundheitspersonal/PersonalPDF_2120731.pdf?__blob=publicationFile. Die Daten sind drei Jahre alt, lustigerweise laufen die 43.000 Heilpraktiker unter der Frima „Berufe in der Heilkunde und Homöopathie“. – Es dürfte wohl kaum einen HP geben, der Homöopathie nicht anwendet, insofern geht das schon in Ordnung…

    Aktuell haben etwas mehr als 7000 von 481.000 Ärzten die Zusatzbezeichnung Homöopathie erworben: http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&p_aid=3&p_aid=76081596&nummer=612&p_sprache=D&p_indsp=-&p_aid=15278348.

    Zu den Beträgen, von denen wir reden, siehe z.B. http://www.echamp.eu/availability-report-documents/annex_i_socio-economic_demand_and_sales_data__echamp__may_2012.pdf, vom europäischen Lobbyverband für diese Pülverchen und edlen Tropfen.

    Off Topic: Wußte nicht, daß das Sandmännchen meinen nick name geklaut hat, Dank für das Schließen der Bildungslücke – nehme übrigens lieber Liebesperlen statt Globuli, an denen lutscht sich’s länger und sind schön bunt.

  43. Joseph Kuhn sagt:

    @ Borstel:

    Zahl der Heilpraktiker mit Homöopathie: „Berufe in der Heilkunde und Homöopathie“ ist eine Typisierung nach der „Klassifikation der Berufe 2010“. Das sind zwar im Wesentlichen die Heilpraktiker, aber die Abgrenzung der Gruppe ist nicht scharf, so wie insgesamt nicht ganz klar ist, wie viele Heilpraktiker es in Deutschland eigentlich gibt. Zu bedenken sind bei den Heilpraktikern zudem auch die sog. sektoralen Erlaubnisse (z.B. für Psychotherapie, Physiotherapie etc.), die andere fachliche Hintergründe haben als der „normale“ Heilpraktiker.

    Link zu den homöopathischen Ärzten: Die Zahl stimmt. Der Link hilft aber nicht, weil gbe-bund.de bei den dynamischen Tabellen keine Permalinks liefert.

  44. Menz Oliver sagt:

    Ich bin es leid
    Ich bin es so leid
    Ich habe Medizin studiert, bin seit 1984 in der Notfallmedizin Anästhesie Klinik tätig
    Ich habe im Studium verdammt viele Situationen erlebt wo es heiß, tja, wissen wir nicht
    Ich habe aber erlebt wir mir Kügelchen an die ich wissenschaftlich nicht glaube, trotzdem helfen. Und nein, es geht um eine Dermatologische Veränderung an der die ganzen Kortison Zink Harnstoff Verschreiben kläglich versagen, aber wo die Kügelchen Leute Erfolg haben.
    Verdammt nochmal, ich habe erlebt wie meine Tochter durch die Einnahme von Kügelchen gesund wird und wie Tiere gesund werden
    Ja, es läßt sich nicht erklären, aber ihr …

    [Der Rest des Kommentars wurde aus sprachhygienischen Gründen gelöscht.]

  45. borstel sagt:

    Auch Herrn Menz sei das Buch von Frau Grams empfohlen. Und ein gutes Benzodiazepin zur Beruhigung verschreibe ich ihm auch gerne. Meinetwegen auch als Hochpotenz, wenn er es wünscht.

  46. Bruno Mettler sagt:

    @borstel:
    Ich gehe mal davon aus, dass sie Hrn Menz nicht kennen.
    Wollen sie ihm tatsächlich aufgrund einer Aussage in einem Blog Psychopharmaka verschreiben, die abhängig machen ?

    • borstel sagt:

      Okay, 1:0 für Sie, lassen Sie uns Baldrian und Johanniskraut nehmen.

      (Nebenbei: Benzos können bei längerem Gebrauch [nicht bei Einmalgabe] abhängig machen, sie müssen es nicht.)

  47. P.Geist sagt:

    Prof.Dietrich Grönemeyers Buch jetzt bei
    Tchibo aktuell(!)
    ´Der kleine Medicus`
    Garniert mit geschickt verteilten Hinweisen auf die
    Möglichkeiten der Homöopathie-da wundert einen nichts
    mehr……
    Wo soll all Dies enden?

  48. Franzs Sternbald sagt:

    [Text wegen des nicht erkennbaren Zusammenhangs zum Thema dieses Blogs gelöscht, Admin]

  49. Arne Blum sagt:

    Sehr geehrter Herr Aust,

    mal wieder eine Frage eines Laien, dem Folgendes (siehe Link) irgendwie plausibel vorkommt und wenigstens mehr sein muss als völliger Unfug. Was ist Ihrer Meinung nach davon zu halten?

    http://www.praxis-homoeopathie-freiburg.de/fileadmin/praxis/Homoeopathie_wirkt.pdf

    Herzliche Grüße
    Ihr
    Arne Blum

  50. borstel sagt:

    Auch wenn die Frage nicht an mich ging, eine kritische Auseinandersetzung findet sich hier: http://www.psiram.com/ge/index.php/Karin_Lenger. Ohne Physiker zu sein (oder wie Herr Dr. Aust Ingeneur), würde ich schon den Rückgriff auf Biophotonen und vor allem Skalarwellen als Ausschlußkriterium für Seriosität ansehen.
    Das bringt mich allerdings darauf, daß hier irgendwo im Blog in der Kommentarfunktion eine Arbeit von Chickramane et al. angesprochen wurde (DOI: 10.1021/la303477s), in der es um eine angeblich nachgewiesene Nanopartikelschicht auf der Oberfläche homöopathisch potenzierter Flüssigkeiten geht. Diese Schicht soll dann das Wirkprinzip beinhalten. Irgendwelche Anmerkungen zu diesem eigenartigen Paper?

  51. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    @ borstel,

    danke für den Hinweis auf den Psiram-Eintrag für Karin Lenger. Zum Thema Biophotonen möchte ich auch auf den Vortrag von Holm Hümmler verweisen, der auf YouTube verfügbar ist: https://www.youtube.com/watch?v=ULRCQuYGqBk

    Die Arbeit von Chikramane wird recht ausführlich in meinem Buch besprochen. Quintessenz: Was Chikramane schreibt, ist ziemlicher Nonsense. Er hat zwar tatsächlich in homöopathischen Präparaten Nanopartikel des Mittels gefunden, aus dem die Urtinktur bestand. Es fehlt aber der Nachweis, dass die Partikel auch tatsächlich aus der Urtinktur stammen und nicht bereits im Lösungsmittel enthalten waren. Selbst wenn sie es wären, würde Chikramane nicht erklärren können, wie sich die Wirkung durch Potenzieren verstärkt.

  52. Ute Parsch sagt:

    Hallo borstel,

    der Artikel von Chikramane 2012, der tatsächlich in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, wird im „demnächst“ erscheinden Artikel „Nanopartikel“ auf der Homöopedia erscheinen.

    Seeeehr knapp beschrieben:

    Chikramane et al. hatten 2010 in einer wesentlich weniger angesehenen Zeitschrift ein Paper veröffentlicht, in dem sie melden, Nanopartikel verschiedener Metalle in homöopathischen Hochpotenzen (bis zur C200) nachweisen zu können.
    Dieses 2010-Paper weist mehrere methodische Schwächen auf, die ernsthafte Zweifel daran berechtigen, dass die Nanopartikel arzneispezifisch sind bzw. aus der Urtinktur stammen.

    In dem 2012-Paper gehen Chikramane et al. anders herum vor: Sie stellen Goldnanopartikel her, bringen die in eine Lösung ein und verdünnen die schrittweise im Wechsel mit Schütteln – also analog der Herstellung homöopathischer Arzneien.

    Sie wollen damit nachweisen, dass ihre Schlussfolgerungen aus dem 2010-Paper gerechtfertigt sind und die Bläschenbildung beim Verschütteln tatsächlich dazu führt, dass die Nanopartikel in der Lösung verbleiben.

    Zunächst ist zu sagen, dass die Autoren im Experiment gezielt die jeweilige oberste Schicht ihrer verschüttelten Lösung abheben – möglichst vorsichtig, um möglichst viele Bläschen zu erwischen. Das macht man bei der Herstellung homöopathischer Arzneien schon mal nicht so.

    Zweitens zeigt sich bei diesem Vorgehen zwar, dass die Konzentration der Nano-Goldpartikel etwas langsamer absinkt als theoretisch berechnet (vor allem zwischen der C6 und der C12), dass das Vorgehen aber in keiner Weise ein Absinken gänzlich verhindern kann: Chikramane brechen ihr Experiment ab der C15 ab – zwischen der C12 und der C12 sind die Werte dann doch logarithmischer Darstellung deutlich in den Keller gegangen… und sehen sich dennoch bestätigt (obwohl bis zur C200 eben eigentlich noch ein paar Schrittchen lägen.)

    In der Quintessenz belegt das Paper also: Luftbläschen stören den Verdünnungsvorgang und führen zu leichten Abweichungen von berechneten Verhältnissen. Das wird keinen Chemiker wirklich überraschen… und erklärt, warum es das Paper in eine seriöse Fachzeitschrift geschaft hat.

    Grüße

  53. borstel sagt:

    Vielen Dank, wieder was dazugelernt – freue mich schon auf dden Homöopediaartikel! Danke auch für den Link zu Dr. Hümmler!

  54. abcde sagt:

    Ah, gerade gesehen, das Netzwerk ist sogar verlinkt drin.

  55. Abcdef sagt:

    Hallo Herr Aust,
    gerade eben habe ich mir die Sternengeschichten Folge 27 „Wie entsteht eine astronomische Forschungsarbeit“ angehört.
    Was genau läuft eigentlich schief in der medizinischen Forschung? Sie entdecken ja offenbar Mängel in Veröffentlichungen, die, wenn es so funktioniert wie in anderen wissenschaftlichen Bereichen, gar nicht auftauchen dürften, oder?

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Ich kann nicht ermessen, ob generell an der medizinischen Forschung etwas schiefläuft – oder nur bei den Wirkungsnachweisen – und das vielleicht auch nur bei den Homöopathen. Die klinischen Studien sind ja nur ein Teil dessen, was in der Medizin geforscht wird – aber einer, der über sehr viel Geld entscheidet. Und wo Geld involviert ist, ist auch damit zu rechnen, dass es nicht so läuft, wie es im Idealfall sein sollte.

  56. Leonard Berngard sagt:

    Guten Tag,
    Sie sind ein Kritiker, der anscheinend Verstand hat und nicht dem reinen Dogma verfallen ist.

    Ich bitte Sie mir diese Frage zu beantworten, da Sie sicher mit der Homöopathie vertraut sind.
    Mir konnte bisher kein Homöopathie Kritiker eine schlüssige Antwort darauf liefern:

    Die Arzneimittelbilder der homöopathischen Mittel werden ja durch die Arzneimittelprüfungen am Gesunden erzeugt und dokumentiert. Wenn ein Globuli ja allerdings keine Wirkung erzeugen kann, dann müssen die gesammelten Informationen ja rein zufällig entstehen.

    Wie kommt es dann aber, dass die Arzneimittelbilder so differenziert sind? Immerhin praktizieren die Homöopathen dieses Verfahren schon über 200 Jahre – bei dieser Anzahl an Prüfungen müsste jedes Arzneimittelbild doch dem anderen gleichen? Wie ist das statistisch zu erklären?

    Mfg,
    Leonard Berngard

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Hallo Herr Berngard, ich hatte mich mit dieser Frage bereits in meinem Buch und in einem früheren Beirag recht ausführlich auseinandergesetzt. Den Beitrag finden Sie hier: http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=1495
      Dass die Arzneimittelbilder tatsächlich rein zufällig entstehen, ist auch meine Auffassung. Schlagen Sie bei den Polychresten nach, also bei Mitteln, die schon häufig geprüft wurden, dann finden Sie darin auch Symptome, die sich glatt widersprechen. Beispiel Belladonna: verstärktes sexuelles Verlangen vs. sexuelles Verlangen abnehmend; großer Durst vs. kein Durst; schläft nicht gut vs. tiefer guter Schlaf voller Träume (und viele andere mehr). Dazu kommt, dass die gleichen Symptome in verschiedenen Arzneimittelbildern vorkommen: Sowohl bei Arsenicum album als auch bei Natrium muriaticum findet man beispielsweise die Symptome: Schwere in der Stirn, Schwindel beim Gehen, Haarausfall, juckender Ausschlag am Kopf etc. (Quelle: Hering C.: Leitsymptome unserer Materia Medica‘, Aachen 1995). Diese Dinge sind nur eben auf die Schnelle ohne größere Systematik beim ersten Betrachten der Kapitel ins Auge gesprungen. Man findet bei systematischer Suche bestimmt noch wesentlich mehr solcher Widersprüche, die Homöopathen offenbar nicht auffallen.
      Dass sich Arzneimittelbilder gegenseitig angleichen, können Sie aus der Arbeit von Möllinger schließen (Möllinger et al.: A double blind randomized homeopathic pathogenic trial with healthy persons: Comparing two high potencies, Forschende Komplementärmedizin, 2004 (11) p. 274-280). Dort hat man Ferrum muriaticum im Vergleich zu Calendula officinalis erprobt und fand, dass die Mittel auch Symptome des jeweiligen anderen hervorgerufen haben. In regukären AMP hätte somit jetzt Calendula einige Ferrum-Symptome und umgekehrt auch – und beide hätten neue Symptome, die in dieser Arbeit als zu Placebo gehörig identifiziert wurden.

      Beantwortet das Ihre Frage?
      Viele Grüße
      Norbert Aust

  57. Robert R sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Aust,
    was sagen Sie zu der These: Wenn das Prinzip der Homoeopathie helfen wirken wuerde, dann haette die Drogenindustrie das schon laengst gemacht. Ich verduenne Koks und erhoehe die Wirkung?
    MfG

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      … dann hätte nicht nur die Drogenindustrie das schon gemacht, sondern es wäre allgemein üblich, durch Verdünnen die Wirkung zu verstärken. Ob man Farbe deckender machen will, das Spülwasser stärker machen will, wenn das Bier zur Neige geht oder der Wein, wenn man sein Essen nachwürzen will, oder wenn man zu wenig zu Essen im Kühlschrank hat etc. etc. Wobei die Sache mit dem Wein vor ein paar tausend Jahren schon mal funktioniert haben soll…

  58. Jan-Hendrik Bergemann sagt:

    Hallo Herr Aust,

    vielen Dank für Ihre Arbeit! Es ist so wichtig, dass der Blödsinn von der DHU etc. stichhaltig widerlegt wird. Absolut klasse!

    Jan-Hendrik Bergemann

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