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Dr. Norbert Aust
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Dirk Vespermann, Wehr
Wikimedia, Autor Tamatauenga, Motiv: Edersee
Verfasser, Im lesesaal der Unibibliothek Freiburg
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Stand: 14. 5. 2013

12 Kommentare zu Impressum / Kontakt

  1. Ulf Ulrich sagt:

    Ich habe Ihnen heute eine Mail zugesandt. Falls die im Spamordner landet. Es geht mir primär um Vernetzung auf der persönlichen Ebene. Gründe sind in der Mail angeführt.

  2. Dr. med. Rolf Emmert sagt:

    Bin sehr Ihrer Meinung.

    Bitte unbedingt ausbessern. Myome sind keine gutartige Krebserkrankungen. Myome könnten dem Laien am besten als knotige gutartige Wucherungen am Muskel der Gebärmutter erklärt werden.
    Gurtartige Krebserkrankungne gibt es per definitionem nicht.

    Gruß
    Dr. Emmert

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Hallo Herr Dr. Emmert,

      ich bin ziemlich sicher, dass Ihr Kommentar nicht da gelandet ist, wo Sie ihn hinschreiben wollten. Leider kann ich ihn nicht verschieben, daher bitte ich Sie, ihn bei Bedarf nochmals an der richtigen Stelle zu posten, ich vermute hier

  3. trichter sagt:

    Hallo Herr Aust,
    was sagt man denn zur Traumeel-studie?

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.12219/full

  4. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Ich komme jetzt erst dazu, hier zu antworten. Sorry.

    In der Tat ist die Studie, wie Ute sagt, bereits von Jörg Wipplinger und seinen Kollegen sehr intensiv untersucht worden, daher habe ich darauf verzichtet, dies hier zu wiederholen. Den ;Link hat Ute ja schon gepostet.

    Viele Grüße

  5. Dr Michael Bauer sagt:

    Sehr geehrter Herr Aust,

    nachdem die Hochschule in TS gescheitert ist, habe ich mich mit dem Thema Homöopathie nicht mehr beschäftigt, zumal ich hierfür derzeit wenig Zeit habe
    Beiliegende Mitteilung habe ich heute im Ärztenachrichtendienst facharzt.de gefunden. Ich kann mir vorstellen, dass Sie für Sie von Interesse ist. Kennen Sie diese Studie?
    MfG

    Michael Bauer

    Aus dem Ärztenachrichtendienst facharzt.de vom 17.7.14:
    Studie von Bertelsmann und Barmer
    Versicherte vertrauen homöopathisch tätigen Ärzten mehr als reinen Schulmedizinern

    Homöopathisch tätige Ärzte genießen größeres Vertrauen als rein schulmedizinisch behandelnde Ärzte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Barmer GEK und Bertelsmann-Stiftung. Danach gaben 90 Prozent der 7.000 befragten Versicherten an, sie hätten „großes“ oder „sehr großes Vertrauen“ in ihren homöopathisch tätigen Arzt; bei den Schulmedizinern waren es 75 bis 80 Prozent. Auch die Zufriedenheit sei bei den homöopathisch arbeitenden Ärzten etwas höher.

    „Hauptgrund für die positive Beurteilung sind offenbar Unterschiede im Arzt-Patienten-Gespräch“, erklären Barmer GEK und Bertelsmann-Stiftung. Die Befragungsteilnehmer hätten angegeben, dass ihnen die Ärzte in der homöopathischen Behandlung besser zuhörten, häufiger ihre Sorgen und Ängste berücksichtigten, mehr auf Fragen eingingen und mit ihnen intensiver über Therapien sprächen. Bei mehr als 80 Prozent der befragten Patienten, die homöopathisch behandelt wurden, besserten sich ihren eigenen Angaben zufolge ihr Allgemeinbefinden sowie ihre seelische Verfassung. Auch körperliche Beschwerden hätten nachgelassen.

    Die Befragten sehen aber auch durchaus Grenzen der Homöopathie. Bis zu 65 Prozent der homöopathisch Behandelten und 70 Prozent der Menschen ohne solche Erfahrungen halten der Studie zufolge eine alleinige homöopathische Therapie schwerer Erkrankungen „unter Umständen für gefährlich“.

    Als häufigste Anlässe für Besuche bei Homöopathen nannten die Befragten allgemeine Beschwerden (48 Prozent) sowie chronische und akute Erkrankungen (43 bzw. 32 Prozent) an. 49 Prozent der Versicherten sagten, sie gingen zum homöopathisch tätigen Arzt, weil anderswo keine Besserung erreicht worden sei; 48 Prozent gaben als Begründung an, sie hätten sich einen Arzt mit mehr Zeit gewünscht. Dass Homöopathie konkret hilft, wo Schulmedizin versagt hat, glauben bis zu 87 Prozent der Versicherten, die sich bereits homöopathisch behandeln ließen. Von den Befragten ohne Homöopathie Erfahrung sind es 60 Prozent.

  6. Prof. Dr. Lothar Käser sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Aust,
    Ihre Initiative, die heute in der BZ größeren Raum einnimmt, finde ich ausgezeichnet. Ihr Buch werde ich mir ansehen. Das von Herrn Weymayr habe ich gründlich gelesen. Mit ihm habe ich vor einiger Zeit einen Email-Kontakt gehabt: über Ethnomedizin, mit der ich mich (unter anderen ethnologischen Themen) auch befasse. Bei Homöopathiefreunden gelten die Methoden afrikanischer „Heiler“ als der wissenschaftlichen Medizin weit überlegen, weil „uraltes Wissen“ und „Naturmedizin“. Dabei ist es fast ausschließlich Analogie-Magie. Ich kämpfe manchmal schwer gegen Beratungsresistenz, selbst bei manchen Studierenden. Offensichtliche Widersprüche werden einfach nicht zur Kenntnis genommen. Ich nehme an, dass Sie das kennen.
    Es ist im Übrigen ein Ärgernis, dass unsere Krankenkasse uns Homöopathie-Firlefanz bezahlen würde, für wöchentliches Training der Muskulatur in unserem Kieser-Studio (beste Vorbeugung gegen Osteoporose und Inkontinenz) aber keinen Cent genehmigt.
    Für den Shitstorm, den Sie nach der heutigen BZ-Nummer erleben werden, wünsche ich Ihnen Gelassenheit. Bleiben Sie dran.

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Danke für Ihren Zuspruch! In den zu erwartenden Anfeindungen aller Art sehe ich die Bestätigung, dass wir ernst genommen werden. Genau genommen, würde ich darüber nachdenken, ob wir etwas falsch gemacht haben, wenn das ausbliebe.

  7. Sehr geehrter Herr Kollege Aust,

    Ihre Initiative begrüße ich sehr und möchte meinen Beitrag leisten.

    Ich sah als Psychiater viele Patienten, die jahrelang homöopathisch „behandelt“ wurden und dadurch chronifizierten bzw. Chronifizierung nicht verhindert wurde, obwohl das sehr gut möglich gewesen wäre. Sehr tragisch ist, dass ADHS- erkrankte Kinder auch betroffen sind.

    Da die Homöopathieanhänger m.E. analog einer Glaubensrichtung teil-sozialisiert werden und sich oft entsprechend sicher und unanfechtbar fühlen, ohne jemals einen wissenschaftlichen Beweis erbracht zu haben bzw. sich auf diesen stützen zu können, was ja gerade Kennzeichen eines Glaubens ist, entlarven diese sich im Grunde selbst. Das versteht indes nicht jeder Mediziner. Von Patienten kann man es schon gar nicht erwarten.

    Daher sollten m.E. alle Bemühungen, den Schwindel öffentlichkeitswirksam zu entlarven, extrem sorgfältig und sine ira et studio erfolgen. Dazu gehört ein interdisziplinärer möglichst affektfreier Diskurs. Dem schließe ich mich als Psychiater gern an, wissend, dass man gegen „Glauben“ nicht obsiegen kann. Da hilft es auch nicht, wenn Mediziner in der Badischen Zeitung ihre Auffassung lesen können, dass Homöopathie „Humbug mit Soße“ sei. Selbst wenn das stimmt, so hilft dies im ernsten Erkenntnisinteresse nicht weiter. Denn:Dies führt nur zu Reaktanz und erstickt die kritische Auseinandersetzung im Keim. Damit möchte ich bekräftigen, dass nur ein streng wissenschaftlich basiertes Vorgehen sinnvoll ist.

    Kürzlich habe ich eine Bachelorarbeit betreut, in der eine Analyse zu Impfwiderstandsgründen erarbeitet wird…..das Ergebnis wird demnächst veröffentlicht.

    Mit freundlichem und kollegialem Gruß

    Prof. Dr. med. C. Bielitz

  8. Enrico Helbig sagt:

    Sehr geehrter Hr. Aust,
    Ich gehöre auch zur überzeugten Anhängerschaft der Homöopathiekritiker und Impfbefürworter. Die meisten Menschen haben vergessen, welches Leid durch Kinderlähmung, Tetanus und Masern verursacht wird. Würden wir jetzt die Impfungen abschaffen, hätten wir in 10 Jahren 100% Zustimmung für die Impfungen. Dann würden sich die Menschen erinnern. Homöopathie ist auch nur ein Ausdruck unseres kranken Gesundheitssystems mit Gewinnmaximierung. Dennoch muss entschieden gegen die Homöopathie in dieser Form gekämpft werden. Es darf nicht sein, dass eine nicht evidente und nur placebogleiche Wirksamkeit den Stellenwert der etablierten Schulmedizin bekommt. Studierte Ärzte sollten den Placeboeffekt nutzen, da diese über das entsprechende Fachwissen von Krankheiten und ihren Symptomen verfügen.

    Gibt es die Möglichkeit eines Newsletters oder Ähnliches.

    • Andi sagt:

      Impfgegnerschaft hat per se erst einmal Nichts mit Homöopathie zu tun, Gewinnmaximierung m.E. auch nicht, da ein Arzt mit anderen Methoden wie z.B. Besenreiserverödung oder Leberfleckenentfernung usw. erheblich höhere Stundenlöhne als 120EUR erzielen kann.

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