Anleitung zur Herstellung des Homöopathikums Vinum Christi C200

Warum ein solches Homöopathikum?

Bei Betrachtung der verschiedenen Diskussionen um die Homöopathie und andere Gebiete (z. B. hier oder hier), kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Menschen offenbar eine gewisse Mystik brauchen, die heutzutage von der Religion nicht mehr in ausreichendem Umfang geliefert wird. Es scheint mithin sinnvoll, eine Brücke zwischen Homöopathie und Religion zu schlagen. Daher der Vorschlag für dieses noch nie dagewesene und durch die Kombination alter Weisheiten, christlicher Traditionen und moderner Alternativer Medizin und Physik sicher besonders wertvolle Medikament.

Prinzipiell ist das Vorgehen geeignet, praktisch jedes beliebige homöopathische Medikament herzustellen. Es empfiehlt sich aber, dieses Verfahren nur auf solche Medikamente zu beschränken, die anders nicht herstellbar wären, etwa weil keine materielle Urtinktur vorliegt. Ansonsten verdirbt man den etablierten Herstellern ja das Geschäft.

1. Schritt: Beschaffung des Ausgangsmaterials

Wir haben uns also entschlossen, ein homöopathisches Medikament aus dem Wein herzustellen, den Jesus Christus bei seinem letzten Abendmahl getrunken hat. Unmöglich, sagen Sie, das Material für eine Urtinktur zu beschaffen? Ganz im Gegenteil.

Jesus feierte mit seinen Jüngern vor rund 2000 Jahren sein letztes Abendmahl. Wie viel Wein gab es da? Wenn er sein Abendmahl nach der Vorlage des jüdischen Sedermahls gefeiert hat, dann hatte er nur einen Becher Wein. Andererseits, als Chef gab er schließlich seinen Ausstand, da wollte er sich bestimmt auch nicht lumpen lassen. Nur ein Becher? Na ja, bleiben wir dabei, dann liegen wir auf der sicheren Seite und müssen uns nachher nicht mit Beschwerden herumärgern, wir hätten irgendetwas anderes untergemischt. Gehen wir davon aus, sein Becher, aus dem Kelch abgefüllt, hätte 250ml Wein enthalten. Wie viel war davon Wasser und wie viel war anderes Zeug? Sagen wir, das waren zu 80 % Wasser, der Rest Alkohol und naturnahe Geschmacks- und Aromastoffe, also 200 ml Wasser. Mit der Avogadro-Konstante können wir errechnen, dass dann rund 7 x 10 ^24 Wassermoleküle im Becher waren.

Der Wasservorrat der Erde wird in [1] mit 1,4 Milliarden km³ beziffert, das sind 1,4 x 10^24 ml. Man kann sicher davon ausgehen, dass sich das Wasser aus Jesus Wein, vielleicht nach einigen anfänglichen Umwegen, über die gesamte Wassermasse gleichmäßig verteilt hat. Dann sind in jedem Milliliter Wasser heute fünf Wassermoleküle enthalten, die beim letzten Abendmahl in Jesu Becher waren. Dass sie gleich zu Anfang gewisse biologische Umwandlungsprozesse durchlaufen haben, ändert nichts daran, dass diese Moleküle in dem Becher waren und, da sie wohl kaum in den Weltraum geschossen wurden, eben überall hienieden vorhanden sind.

Zur Beschaffung des Rohstoffs können wir also einfach ein großes Glas Wasser aus der Leitung nehmen. Bei 500 ml Inhalt enthält dieses Glas dann etwa 2500 Wassermoleküle, die wir gebrauchen können. Na ja, ist wohl mehr ein größeres Bierglas.

2. Schritt: Herstellung der Urtinktur

Etwas schwierig gestaltet sich die Herstellung der Urtinktur, aber auch dies ist uns möglich. Wir wissen aus den Lehren der Homöopathie, dass es gar nicht des ursprünglichen Wirkstoffes bedarf, dass Wassercluster viel wirksamer sind als das Ausgangsmaterial. Wir wissen auch, dass man diese Cluster herstellt, indem man das Wasser mit dem Urstoff zusammen auf ein Kissen aufschlägt. Bei D-Potenzen ist es dann so, dass zehnmal so viele Cluster entstehen, wie ursprünglich vorhanden waren, bei C-Potenzen einhundertmal. Mindestens, denn sonst würden ja bei der normalen Herstellung homöopathischer Medikamente von Potenzierungsschritt zu Potenzierungsschritt die Cluster immer weniger. Wenn man das Wasser zwischen den Schritten nicht zu 90 % oder gar 99 % wegschütten würde, müsste sich ganz schnell eine erhebliche Vergrößerung der Konzentration der Cluster ergeben.

Wenn wir aber jetzt einfach unser Wasser aus der Leitung auf ein Polster aufschlagen, haben wir ein Problem: Wir würden ja nicht nur den Wein unseres Herrn Jesu potenzieren, sondern den von Judas auch, auch den ersten Urin des Esels, nachdem er Jesus nach Jerusalem getragen hat, überhaupt sehr viel ungewollte Dinge. Denken sie nur an all die Flüssigkeit, die alle Lebewesen der Erde schon einmal getrunken haben. All das schwimmt auch in Ihrem Wasserglas mit herum, und das wollen wir unseren Kunden doch nicht zumuten.

Also müssen wir die 2500 Moleküle aus dem letztem Becher Jesu separieren. Das geht vergleichsweise einfach, indem wir uns der Generalisierten Quantentheorie bedienen [2]. Hiernach müssen wir zunächst ein komplementäres Begriffspaar zwischen den gewollten Molekülen im Glas und uns finden. So schwer ist das auch wieder nicht, denn Walach bietet uns ja einige Begriffe an. Individualität – Gemeinschaft sei so ein Begriffspaar, das ganz gut passen könnte. Mir erscheint selbst ‚Gewährenlassen – Regeln aufstellen‘ geeigneter: Die Moleküle im Glas sind sicher völlig regellos verteilt, wir wollen sie aber nicht gewähren lassen, sondern Regeln für sie aufstellen. Wunderbar, also bilden wir eine quantenmechanische Verschränkung.

Wenn das gelungen ist – der Anfänger braucht da vielleicht etwas Übung – dann können wir auf die Wassermoleküle Einfluss nehmen, indem wir selbst etwas tun. Damit kommt jetzt der etwas unangenehme Teil der Prozedur, weshalb ich empfehle, in C-Potenzen vorzugehen: Sie müssen jetzt zehnmal Ihren Kopf auf eine nicht zu weiche Unterlage aufschlagen. Es ist mir noch nicht ganz klar – Untersuchungen zur Optimierung stehen noch aus – wie hart die Unterlage sein muss, ob eventuell das Kopfkissen im Bett ausreicht. Ich würde auf jeden Fall damit starten. Es sollte Ihnen aber bewusst sein, dass dies der schwächste Punkt im ganzen Prozess ist. Wenn sich später im Gebrauch herausstellen sollte, dass das Mittel nicht ganz die Wirkung entfaltet, die es sollte, dann ist hier der Ansatzpunkt zur Verstärkung. Es könnte natürlich auch sein, dass Sie beim Verschränken die falschen Moleküle erwischt haben. Keine Sorge, mit etwas Übung wird es schon klappen.

Es empfiehlt sich, auch hier bei den Kopfschlägen die Zehnerschritte einzuhalten, die Hahnemann zur Potenzierung vorgegeben hat. Zum Einen ergibt sich damit in sinnvollen Abständen eine gewisse Erholungsphase, zum Anderen haben wir dadurch die Möglichkeit, uns neu zu verschränken und die gerade entstandenen Cluster ebenfalls in die weitere Potenzierung mit einzubeziehen. Genau genommen ist dies sogar erforderlich, will man damit irgendwann einmal fertig werden. Wenn Sie wie beschrieben vorgehen, haben Sie nach ca. 12 bis 13 Sequenzen von je zehn Schlägen das gesamte Wasser im Glas zu Clustern umgeformt, die die Information aus dem Wein vom letzten Abendmahl enthalten – und damit viel wirksamer sind als der Wein selbst. Damit ist unsere Urtinktur fertig.

3. Schritt: Potenzierung

Das ist jetzt nicht mehr allzu schwierig und in allen möglichen Beschreibungen zur Homöopathie ausführlich dargestellt. Wir gehen jetzt ganz ähnlich vor wie vorher, verzichten allerdings auf die Verschränkung und schlagen das Glas Wasser selber auf eine Unterlage auf. Es empfiehlt sich allerdings, eine verschließbare Flasche zu nehmen, sonst schwappt das sehr wertvolle Gebräu über, mit nicht abzusehenden Folgen. Gerade der Anfänger läuft ja Gefahr, eventuell äußerst problematische Flüssigkeiten als Urtinktur erzeugt zu haben.

Außerdem gießen wir jetzt bei jedem Potenzierungsschritt 99 % des Wassers weg. Dazu entnehmen Sie etwa einen Teelöffel voll aus der Lösung und geben ihn in einen halben Liter frisches Wasser, dann zehnmal schütteln und wieder ein Teelöffel in den nächsten halben Liter etc.

Die ohnehin schon starke Urtinktur, die bei uns ja schon aus Clustern bestand, wird damit noch weiter verstärkt.

4. Schritt: Globalisierung

Wenn Sie Schritt 3, das Potenzieren, 200 Mal ausgeführt haben, ist das Medikament praktisch fertig. Sie können jetzt die bekannten Globuli daraus machen oder das Medikament als alkoholische Dilution anbieten.

Globuli sind vielleicht etwas schwierig in der Herstellung und von daher für den Anfänger etwas weniger geeignet, wenn man Wert auf ein genau kugelförmiges Design legt. Für den Anfang wird es aber genügen, sich sogenannten Hagelzucker zu besorgen, das sind kleine unregelmäßig geformte Zuckerkörner, wie sie zur Verzierung von Backwaren gebräuchlich sind. Pro Kilogramm solchen Hagelzuckers nehmen Sie 10 ml, also zwei Teelöffel der Flüssigkeit aus dem letzten Potenzierungsschritt, versetzen den Zucker damit, schütteln das Ganze gut durch und lassen es dann trocknen. Sie haben damit ein optisch ansprechendes Medikament, das höchsten homöopathischen Anforderungen gerecht wird.

Ich selbst bevorzuge allerdings die alkoholische Dilution, die Sie viel einfacher herstellen können. Besorgen Sie sich nach Geschmack eine Spirituose ab 32 Volumen-% Alkohol – meine Wahl ist irischer Whiskey. Sie können jetzt ein für allemal die ganze Flasche zum Medikament machen, was aber nicht unproblematisch ist, wenn Sie einmal nicht krank sind und dennoch Einen trinken wollen. Die Schwierigkeit beim Herstellen der Dilution besteht darin, dass Sie hinreichend wenig von Ihrem fertigen Medikament in den Whiskey bekommen. Die Tagesdosis liegt in akuten Fällen bei 0,002 g, sonst bei 0,001 g, jedenfalls wenn man das aus den Herstellerangaben für Globuli hochrechnet. Nehmen wir an, Sie wollen die normale Tagesdosis auf einen einfachen Whiskey erhalten, dann dürfen Sie nur etwa 0,035 ml Ihrer fertigen Tinktur in die Whiskeyflasche füllen. Ich schätze mal, Sie tauchen einen Zahnstocher erst in Ihr Medikament, dann in den Whiskey – das dürfte es so etwa sein. Am Besten probieren Sie das einfach aus, vielleicht müssen Sie die Zahnstocherübung ja ein zweites Mal ausführen.

Geschmacklich macht dies keinen Unterschied. Auch hier ist es Ihnen gelungen, vergleichsweise preiswert zu einem ansprechenden Medikament zu kommen.

Schlusswort

Wenn Sie glauben, ich hätte zum Schreiben dieses Artikels irgendetwas eingenommen, und möchten das auch mal probieren, dann kann ich Ihnen helfen. Ich habe mir etwas von dem Wein besorgt, der bei der größten Orgie im antiken Rom ausgeschenkt wurde. Keine Sorge, das können Sie auch. Nehmen Sie einfach ein Glas Wasser aus der Leitung ….

[1] Wikipedia, Stichwort Wasser

[2] Walach H: Generalisierte Quantentheorie (Weak Quantum Theory): Eine theoretische Basis zum Verständnis transpersonaler Phänomene

 

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15 Kommentare zu Anleitung zur Herstellung des Homöopathikums Vinum Christi C200

  1. Susanne A. sagt:

    Ein Reformpapier für die Synode von Aachen empfahl den Klöstern bereits im Jahre 816: „Si vinum defuerit, duplum de cerevisa restituat — Sollte kein Wein vorhanden sein, dann ist das doppelte Quantum an Bier zu ersetzen.“

  2. Breß sagt:

    Wow,
    Was für ein interessanter Artikel.
    Allerdings bin ich doch handwerklich sehr unbedarft. Würden Sie auch einen Kurs anbieten, bei dem ich ihr Verfahren erlernen kann? Ich denke 2500€ für den Kurs wäre mir das dann schon wert, wenn ich ein Zertifikat bekomme. Danach kann ich ja meine Medikamente selbst produzieren.

    Vielen Dank schon ein Mal.

    Erwartungsvoll
    Dr. Breß

  3. Norbert Aust Norbert Aust sagt:

    Eine Gute Idee, die Sache mit dem Kurs. Es genügt eine formlose Anmeldung über email oder auch hier im Blog. Bei den möglichen Preisen kann ich den Kurs auch in sehr kleinen Gruppen anbieten. Es sei darauf hingewiesen, dass ein wesentlicher Bestandteil eine Arzneimittelprüfung sein wird, für die ich die wie oben beschrieben hergestellte alkoholische Dilution bevorzuge. Letztendlich ist es nur auf diesem Wege möglich zu prüfen, ob das erzeugte Medikament in der Lage ist, dem ursprünglichen Wein vergleichbare Symptome auszulösen, die es dann ja auch erfolgreich bekämpfen soll.

  4. Hanno Wilbers sagt:

    Köstlich – der Artikel, denn der Wein kann es ja nicht mehr sein.

  5. Pingback: Klartext-Homöopathie-Diskussion ohne Homöopathen @ gwup | die skeptiker

  6. rolandw sagt:

    Also, den Vergleich mit dem Esel-Urin verstehe ich jetzt nicht. Ist es nicht so, dass das Wasser beim Potenzieren genau weiss, welcher Stoff am Ende wirksam sein wird? Immerhin hat es ein Gedächtnis und Quanten!

    • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

      Woher sollte es das wissen?
      Wenn man von einer bestimmten Urtinktur ausgeht, dann weiß das Wasser ganz offensichtlich, dass es sich von jetzt an nur an die Urtinktur erinnern darf und den Rest zu vergessen hat. Aber mit dem Glas aus der Leitung haben wir ja Wassermoleküle von ALLEM, was je von Mensch oder Tier getrunken wurde, zumindest dessen, was genügend Zeit hatte sich mit der Wassermasse der Erde gründlich zu vermischen. Daher müssen wir zunächst eine quantenmechanische Verschränkung mit den Molekülen bilden, die wir aus der ganzen Masse hervorheben wollen, um nur diese zur Herstellung der Urtinktur heranzuziehen. Einfach so mit dem Verschütteln anzufangen könnte unerwünschte Folgen haben.
      Ich konnte übrigens den Beweis antreten, dass dieses Vorgehen tatsächlich erfolgreich ist. Ich hatte eine Flasche alkoholische Dilution hergestellt, wie im Artikel beschrieben. Am Samstag habe ich mit einem Bekannten eine Arzneimittelprüfung durchgeführt und tatsächlich ähnliche Symptome erzielt, wie man das erwarten kann: Stimmungsaufhellung bis zur Euphorie, leicht schwebendes Gefühl, das Gefühl auch gleichzeitig der Welt entrückt und doch eine Einheit zu sein.
      Super Medizin, das.

      • rolandw sagt:

        Norbert, ich nehme doch an, dass diese Euphorie usw. keinesfalls davon kam, dass die Whisky-Flasche jetzt leer ist. Sondern Du hast bestimmt die beschriebene Zahnstochermethode benutzt. Sonst würde das ja heissen, dass Homöopathie garnicht funktioniert. Wenn Du wieder gesund bist, kannst Du mir den Rest der Dilution gerne schicken, bringt ja nix, solche stark wirkenden Medikamente in so großen Mengen zuhause zu haben.

        • Norbert Aust Norbert Aust sagt:

          Die Zahnstochermethode habe ich benutzt, um das außerordentlich starke homöopathische Präparat in den Whiskey (war Irischer!) zu bringen und zwar so, dass ein Schnapsglas etwa einer Tagesdosis entspricht. Krank war ich eigentlich nicht, jedenfalls nicht am Abend …
          Aber ich möchte dennoch davon absehen, dass dieses absolute Powergemisch in die verkehrten Hände fällt. Nicht auszudenken, wenn jemand nicht weiß, wie er damit umgehen soll.
          Eine Auftragsfertigung hingegen wäre natürlich jederzeit möglich, ich habe noch von dem Präparat da (Traute mich nicht es wegzukippen, wer weiß, was es im Weltmeer anrichtet!). Die Preise würden sich an dem orientieren, was Breß weiter oben genannt hat. Dann darf man auch die Geschmacksrichtung bestimmen. Ist das ein Angebot?

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  10. HM sagt:

    Großartiger Spaß, selten so gelacht! Besonders das mit dem Aufschlagen des Kopfes. Ein guter Ansatzpunkt für die H-Gläubigen…

  11. Andreas sagt:

    Und mit der Beschreibung zur Herstellung von Urtinkturen, schließt sich der Kreis endgültig.
    Mit welchem Recht nimmt sich die Homöopathie heraus, die alleinige Herrschaft über die inhaltliche und vor allem zeitliche Abforderung der im Wasser gespeicherten Informationen zu haben. Gibt es Verträge, bspw. mit der Kirche, über die Nutzung von Weihwasserinformationen oder mit den Gralshütern, die den Trank des ewigen Lebens verwalten oder was weiß ich für Glaubensrichtungen und Religionen, die Wasser als Medium benutzen?

    Vielen Dank nochmals für die erfrischende Darstellung zur Gewinnung einer Urtinktur. Der Gedanke, daß in meinem Trinkwasser unter Umständen auch Informationen über Saurierpisse enthalten ist, macht mich neugierig. Könnte nicht aus diesen Informationen ein Saurier geklont werden ……..? Wahrscheinlich, denn durch den Einschlag des Meteoriten, der einer Verschüttelung im hohen Potenzbereich entsprochen haben muß, sind mit Sicherheit genügend Cluster entstanden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas

  12. Dr. Uwe Kroll sagt:

    Mir gefällt an diesem Artikel am besten, dass es keine Verarschung ist, sondern die Homöopathische Lehre nur wortgetreu umsetzt.

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