{"id":3284,"date":"2017-10-16T11:50:18","date_gmt":"2017-10-16T09:50:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=3284"},"modified":"2017-10-16T13:49:34","modified_gmt":"2017-10-16T11:49:34","slug":"warum-forschung-an-ultraverduennungen-fuer-die-homoeopathie-sinnlos-ist","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=3284","title":{"rendered":"Warum Forschung an Ultraverd\u00fcnnungen f\u00fcr die Hom\u00f6opathie sinnlos ist"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D3284\" data-timestamp=\"1508161774\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default wcag_colors orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D3284\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Die Lekt\u00fcre der Informationen auf der Internetseite des INH hat mich veranlasst, mich selbst in die Thematik wissenschaftlich einzulesen (ich bin Ingenieur und Physiker). <\/em><br class=\"\" \/> <br class=\"\" \/><em> Daraus hat sich folgende Frage ergeben: wie schaffen Sie es im INH, alle Literatur pr\u00e4zise zu sondieren und wissenschaftlich zu bewerten. In der Community wird derartig viel zur materialwissenschaftlichen Erkl\u00e4rung der Hom\u00f6opathie geforscht, und ich konnte zumindest auf der INH Seite dazu keine wissenschaftliche Auseinandersetzung finden. Ein Review-Artikel, erschienen in &#8222;Nucleus&#8220; (verlegt bei Springer) von 2014, den ich fand, zitiert allein 158 Quellen aus dem &#8222;high dilution research&#8220; zur wissenschaftlichen Erkl\u00e4rung der Hom\u00f6opathie, und das ist nur einer von vielen Artikeln. Ich meine auch, dass die Bewertung interdisziplin\u00e4r erfolgen muss, denn die Thesen und Hypothesen beziehen sich im &#8222;high dilution research&#8220; auf Wasser als Material sowie Epitaxy- und andere Effekte &#8211; Materialwissenschaftler sind hier m.E. wesentlich bei der Bewertung. <\/em><br class=\"\" \/> <br class=\"\" \/><em>[&#8230;]<\/em><br class=\"\" \/> <br class=\"\" \/><em> Ich freue mich, von Ihnen zu h\u00f6ren.<\/em><br class=\"\" \/> <br class=\"\" \/><em> Mit besten Gr\u00fc\u00dfen<\/em><\/p>\n<p>&#8222;High dilution research&#8220; ist eine Forschungsrichtung, die sich mit L\u00f6sungen befasst, in denen das Ursprungsmittel bis jenseits der Avogadro-Grenze verd\u00fcnnt ist, also rechnerich kein Molek\u00fcl bzw. Atom aus der Ursprungssubstanz mehr darin enthalten ist. In hom\u00f6opathischer Terminologie ist das je nach Ausgangsstoff sp\u00e4testens bei C12 oder D23 der Fall. Hier versucht man mit verschiedenen Mitteln herauszufinden, ob solche L\u00f6sungen irgendeinen Unterschied zum reinen L\u00f6sungsmittel bzw. anderen ebenso verd\u00fcnnten L\u00f6sungen aufweisen. Findet man solche, dann wird oftmals sofort darauf geschlossen, dass man jetzt DIE Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Wirksamkeit hom\u00f6opathischer Pr\u00e4parate gefunden habe, wissenschaftlich bescheiden mit einem &#8222;m\u00f6glicherweise&#8220; formuliert.<\/p>\n<p>Unsinn, habe ich dem Fragesteller geantwortet:<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr &#8230;<\/p>\n<p>[&#8230;]<\/p>\n<p>Wir versuchen auf unseren Webseiten sachgerechte und verst\u00e4ndliche Informationen zur Hom\u00f6opathie als Heilslehre bereitzustellen und dabei auch aufzuzeigen, wo die Widerspr\u00fcche und Fehlschl\u00fcsse liegen. Diese sind in der Hom\u00f6opathie mannigfach vorhanden. Es stellt sich die Frage, welche Ph\u00e4nomene gekl\u00e4rt werden m\u00fcssten, damit f\u00fcr &#8222;die Hom\u00f6opathie&#8220; ein plausibles Modell f\u00fcr eine durch das Ausgangsmaterial determinierte, \u00fcber Placebo hinausgehende Wirksamkeit der Pr\u00e4parate entwickelt werden k\u00f6nnte &#8211; bei der zudem die Wirkungen noch in den Symptomen bestehen, die in der Hom\u00f6opathie den verschiedenen Mitteln zugeschrieben werden.<\/p>\n<p>Wenn wir zun\u00e4chst nur den Teil betrachten, wie aus dem Rohstoff die Pr\u00e4parate hergestellt werden, ergeben sich die folgenden Fragestellungen:<\/p>\n<p>(1) Worin besteht die Heilkraft \/ das Agens, das beim Patienten wirksam werden soll? Ein identifizierbarer Wirkstoff ist es nicht, denn schon ab recht niedrigen Potenzen ist das L\u00f6sungsmittel von der L\u00f6sung nicht mehr unterscheidbar.<\/p>\n<p>(2) Wie wird der richtige Grundstoff daf\u00fcr aus dem Einsatzmittel selektiert? Beispiel: In der Hom\u00f6opathie verwendet man die ganze Biene (&#8222;Apis mellifica&#8220;), die aus tausenden verschiedenen Stoffen besteht. Wie wird der Richtige daraus selektiert?<\/p>\n<p>(3) Warum werden die unvermeidlichen Verunreinigungen des L\u00f6sungsmittels nicht potenziert?<\/p>\n<p>(4) Was wird potenziert, wenn der Urstoff nicht mehr vorhanden ist?<\/p>\n<p>(5) Wie wird die zu potenzierende Eigenschaft selektiert? Beispiel: Warum wird nicht die Giftwirkung von Arsen durch das Potenzieren verst\u00e4rkt, sondern nur die heilende Wirkung?<\/p>\n<p>(6) Wie wird die Wirkung der Heilkraft durch Sch\u00fctteln auf die zehn- oder hundertfache Menge \u00fcbertragen?<\/p>\n<p>(7) Wie wird die Wirksamkeit dabei verst\u00e4rkt? Warum merkt man im normalen Leben hingegen nichts von der verst\u00e4rkenden Wirkung des Sch\u00fcttelns? Was ist der Unterschied, ob ich ein hom\u00f6opathisches Pr\u00e4parat sch\u00fcttele oder meinen Kaffee?<\/p>\n<p>(8) Wie wird diese verst\u00e4rkte Heilkraft auf dem Zucker gespeichert, nachdem die L\u00f6sung verdunstet ist? Die dort gespeicherte Information m\u00fcsste enthalten:<br \/>\n&#8211; Identit\u00e4t des Ausgangsmaterials<br \/>\n&#8211; Art der Potenzierung (nach hom\u00f6opathischer Auffassung verhalten sich D-, C- und LM- Potenzen unterschiedlich, auch wenn sie zur gleichen Verd\u00fcnnung gef\u00fchrt haben)<br \/>\n&#8211; Anzahl der Potenzierungsschritte, C30 ist ja schlie\u00dflich anders als C200<\/p>\n<p>Diese alleine auf die Herstellung der Pr\u00e4parate bezogenen ungekl\u00e4rten Fragen lassen sich beliebig erg\u00e4nzen:<\/p>\n<p>(9) Wie wird die Heilkraft vom Zucker gel\u00f6st und im menschlichen K\u00f6rper transportiert?<\/p>\n<p>(10) Wie wird die Stelle identifiziert, an denen die Heilkraft ihre Wirkung entfalten soll, was nach hom\u00f6opathischer Auffassung sehr spezifisch ist und von sehr vielen Faktoren au\u00dferhalb der Zelle bestimmt wird, etwa davon, was der Proband \/ Patient nachts tr\u00e4umt.<\/p>\n<p>(11) Wie unterscheidet die Heilkraft, ob sie durch einen Gesunden oder durch einen Kranken eingenommen wurde? Im ersten Fall m\u00fcsste sie Pr\u00fcfsymptome erzeugen, im zweiten nicht, denn das w\u00e4ren dann unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen, die in der Hom\u00f6opathie ja nicht auftreten.<\/p>\n<p>(12) Wie unterscheidet die Heilkraft, ob sich die vorgefundene Zelle in der richtigen Region des K\u00f6rpers befindet, also auf der rechten oder linken Seite zum Beispiel?<\/p>\n<p>(13) Wie unterscheidet die Heilkraft gesunde von kranken Zellen? Wenn die Zelle gesund ist, muss die Heilkraft an dieser Stelle die spezifischen Symptome erzeugen, die sie heilen kann, wenn die Zelle krank ist. Dies aber auch nur dann, wenn der Patient gesund ist, und nicht anderweitig krank (s. oben). Eine kranke Zelle muss sie hingegen heilen.<\/p>\n<p>(14) Wieso ist nach hom\u00f6opathischer Auffassung weniger Wirkstoff in den Pr\u00e4paraten wirksamer, allerdings darf man von Hochpotenzen nicht zu viele nehmen, weil die Wirkung sonst zu stark wird? Welche Dosis-Wirkungs-Beziehung gilt denn nun?<\/p>\n<p>Und so weiter und so weiter.<\/p>\n<p>Welche dieser Fragen kann die bisherige &#8222;high-dilution research&#8220; kl\u00e4ren? Welchen Beitrag liefert sie denn zur wissenschaftlichen Erkl\u00e4rung der Hom\u00f6opathie als komplettes Therapiegeb\u00e4ude? Das alleinige Aufzeigen der m\u00f6glichen Existenz von irgendwelchen marginalen Unterschieden zum reinen L\u00f6sungsmittel ist, selbst wenn sie denn tats\u00e4chlich real w\u00e4ren, ziemlich bedeutungslos.<\/p>\n<p>Konsequenz: Das Erforschen extremer Verd\u00fcnnungen, also \u00fcber den Punkt hinaus, an dem vom Ursprungsstoff noch etwas vorhanden ist, ist sehr weit weg vom behaupteten Ph\u00e4nomen und der angeblich erheblichen klinischen Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie. Es m\u00fcsste erst die Br\u00fccke aufgebaut werden, dass die Differenzen, die da gefunden worden sind, Bestand haben und irgendeinen Bezug zur Wirkung der Hom\u00f6opathie h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Konkret: Welche Bedeutung h\u00e4tte eine bei extrem tiefen Temperaturen in Deuteriumoxid vorgefundene geringf\u00fcgig unterschiedliche Thermoluminiszenz einer Kochsalzl\u00f6sung daf\u00fcr, dass 0,1 g Zuckerk\u00fcgelchen, auf denen 0,001 g reines gesch\u00fctteltes Wasser verdunstet ist, das vor 200 Potenzierungsschritten 1 % Kochsalz enthielt, als Malariaprophylaxe wirken soll?<\/p>\n<p>Solange eine solche Verbindung auch nicht ann\u00e4hernd existiert, erlaube ich mir, diesen Forschungszweig f\u00fcr die Zwecke des INH zu ignorieren.<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nNorbert Aust<br \/>\nInformationsnetzwerk Hom\u00f6opathie<\/p>\n<p>Bild: Wikimedia, Autor: David Santaolalla<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor ein paar Tagen hat ein Leser die folgende Anfrage an das Informationsnetzwerk Hom\u00f6opathie (INH) gestellt, warum wir uns nicht mit der Forschung an ultrahohen Verd\u00fcnnungen befassen:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[13],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3284"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3284"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3284\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3294,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3284\/revisions\/3294"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}