{"id":1874,"date":"2014-04-27T18:57:05","date_gmt":"2014-04-27T16:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=1874"},"modified":"2014-04-27T19:09:19","modified_gmt":"2014-04-27T17:09:19","slug":"ein-vorschlag-an-die-homoeopathie-plt-statt-pct","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=1874","title":{"rendered":"Ein Vorschlag an die Hom\u00f6opathie: PLT statt PCT"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1874\" data-timestamp=\"1398625759\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default wcag_colors orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1874\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#38548F; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#38548F\" class=\"shariff-count\"> 3<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1874&text=Ein%20Vorschlag%20an%20die%20Hom%C3%B6opathie%3A%20PLT%20statt%20PCT\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#115A92; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 30 32\"><path fill=\"#55acee\" d=\"M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">twittern<\/span>&nbsp;<span data-service=\"twitter\" style=\"color:#115A92\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button rss shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?feed=rss\" title=\"RSS-feed\" aria-label=\"RSS-feed\" role=\"button\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#aa2e00; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#fe9312\" d=\"M4.3 23.5c-2.3 0-4.3 1.9-4.3 4.3 0 2.3 1.9 4.2 4.3 4.2 2.4 0 4.3-1.9 4.3-4.2 0-2.3-1.9-4.3-4.3-4.3zM0 10.9v6.1c4 0 7.7 1.6 10.6 4.4 2.8 2.8 4.4 6.6 4.4 10.6h6.2c0-11.7-9.5-21.1-21.1-21.1zM0 0v6.1c14.2 0 25.8 11.6 25.8 25.9h6.2c0-17.6-14.4-32-32-32z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">RSS-feed<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div><p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Gegenw\u00e4rtig kommt der Blog etwas zu kurz, ich wei\u00df. Es gibt einfach auch andere Bereiche des Lebens, die derzeit meine Aufmerksamkeit erfordern.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Damit es nicht zu langweilig wird, habe ich hier eine kleine Glosse\u00a0zur Methodik\u00a0der Wirkungsnachweise geschrieben, die schon einige Zeit auf Ver\u00f6ffentlichung wartet.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><strong>Vorab noch eins:<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Eigentlich w\u00e4re ja ein Artikel \u00fcber Traumeel f\u00e4llig gewesen, denn schlie\u00dflich ging es gro\u00df durch die Presse, dass die Wirksamkeit der Hom\u00f6opathie nun endlich nachgewiesen sei, denn man konnte zeigen, dass Traumeel-Salbe wirkt (z. B. <a href=\"http:\/\/www.pressetext.com\/news\/20140408029\">hier<\/a>). Zwischenzeitlich haben aber J\u00f6rg Wipplinger und seine Kollegen eine kritische Betrachtung ver\u00f6ffentlicht, der nicht mehr viel hinzuzuf\u00fcgen ist. Au\u00dfer vielleicht, dass nach meiner Ansicht Traumeel kein Hom\u00f6opathikum ist, denn es enth\u00e4lt pro 100 g Salbe in Summe 1,5 g\u00a0von\u00a0sechs verschiedenen\u00a0Wirkstoffen in Urtinktur-Konzentration. Okay, auch ein paar niedrig potenzierte Wirkstoffe, aber woher will man wissen, was die Wirkung hervorgerufen hat?<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Daher soll der Link auf <a href=\"http:\/\/www.medizin-transparent.at\/traumeel-hilft-ein-homoeopathisches-mittel-bei-sportverletzungen\">diese Seite<\/a> zum Thema gen\u00fcgen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Jetzt aber aus der Kategorie der gar nicht so sehr unwahrscheinlichen Nachrichten aus dem CAM-Bereich:<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><b>PLT &#8211; Ein neues Verfahren zum Nachweis der Wirksamkeit hom\u00f6opathischer Arzneimittel<\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><strong>Problemstellung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Wie wir alle wissen, ist die Hom\u00f6opathie eine wundervolle Therapieform, nur ist es leider etwas schwierig, einen die Schulmediziner und die Nerds der Naturwissenschaften \u00fcberzeugenden Nachweis daf\u00fcr zu liefern. Man kann doch die Hom\u00f6opathie nicht einfach mit diesen randomisierten und verblindeten PCT-Studien untersuchen. Es gibt doch genug andere Studien, und schlie\u00dflich wissen wir aus unserer t\u00e4glichen Praxis und von unserer eigenen Beobachtung doch selbst am besten, wie stark die Wirkung ausfallen kann &#8211; nur in diesen bl\u00f6den Tests zeigt sich das einfach nicht. Und wenn dann doch, dann finden sich Leute, die den Autoren das Wort auf dem Papier zerreden und nicht aufh\u00f6ren damit, Fehler und Unzul\u00e4nglichkeiten herauszuarbeiten.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Freunde, muss die Hom\u00f6opathie es sich wirklich gefallen lassen, von diesen unwissenden\u00a0Ignoranten auf\u00a0eine solche\u00a0Weise vorgef\u00fchrt zu werden?<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die Leute verstehen doch gar nichts von richtiger Hom\u00f6opathie! Entweder sind diese Versuche zu kurz, um die Langzeiteffekte festzustellen, und bleiben daher\u00a0in der Phase der Erstverschlechterung stecken. Oder sie sind zu lang und zeigen deshalb nicht auf, welche wundervollen Sofortheilungen m\u00f6glich sind, wie wir sie alle doch schon so oft erleben durften, die durch l\u00e4ngere Beobachtung nur verlieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><strong>Analyse:<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Wenn man sich das Verfahren der PCTs genauer ansieht, dann kommen alle diese Probleme doch nur daher, dass man die wundervollen Erfahrungen der Patienten, denen das Gl\u00fcck zuteil wurde, die wertvollen Hom\u00f6opathika einzunehmen, mit denen vergleicht, die die armen\u00a0Wesen erlebt haben, die mit Placebo abgespeist wurden. Diese bedauernswerten Gesch\u00f6pfe!<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">H\u00f6chstwahrscheinlich haben sie doch nur das produziert, was die EBM-Narren einen Placeboeffekt nennen, weil sie der tr\u00fcgerischen Hoffnung erlegen waren, dass sie vielleicht doch der Hom\u00f6opathiegruppe zugeordnet sein k\u00f6nnten. Sogar mit einer 50:50-Chance wird es alleine dieser nachvollziehbaren Hoffnung zu verdanken sein, dass diese armen Menschen einen\u00a0geistartigen Effekt\u00a0verzeichnen konnten, der \u00e4hnlich wohltuend wirkt wie unsere heilsamen Medikamente selbst, mehr jedenfalls als man doch von einem einfachen St\u00fcck Zucker erwarten k\u00f6nnte. Kein Wunder, dass man kaum einen Unterschied merkt.<\/p>\n<p>Also, das Problem besteht ganz offensichtlich darin, dass man die Wirksamkeit der Heilmittel an richtigen Patienten erprobt, die eine Heilung erhoffen, was ihre Urteilskraft sicher in erheblichem Umfang beeintr\u00e4chtigt. Wenn wir einen Weg finden k\u00f6nnten, die Wirksamkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen, ohne auf kranke Menschen zur\u00fcckzugreifen, dann w\u00e4ren unsere Schwierigkeiten behoben, was auch nur im Sinne der in einer Placebogruppe sinnlos vor sich hin leidenden Patienten sein kann.<\/p>\n<p>Und, Freunde, diese L\u00f6sung haben wir jetzt.<\/p>\n<p><strong>L\u00f6sung:<\/strong><\/p>\n<p>Die Methode, die hier vorgestellt werden soll, haben wir als PLT bezeichnet, eine Abk\u00fcrzung f\u00fcr PatientenLoser Test, was sich auch gut ins Englische \u00fcbersetzen l\u00e4sst. Dort steht es dann f\u00fcr PatientLess Trial.<\/p>\n<p>Das Vorgehen ist wie folgt:<\/p>\n<p>Man werbe eine Gruppe gesunder Freiwilliger an, gerade so, wie es auch f\u00fcr unsere Arzneimittelpr\u00fcfungen \u00fcblich ist.<\/p>\n<p>Ein Hersteller stellt ein Heilmittel zur Verf\u00fcgung, verpackt in den \u00fcblichen Fl\u00e4schchen mit codierten Etiketten, damit die Probanden nicht erkennen k\u00f6nnen, welches Medikament sie erproben. Weder die Probanden noch die beaufsichtigenden Hom\u00f6opathen wissen, um welches Medikament es sich handelt, bis hoch zum Versuchsleiter, niemand wei\u00df es. Damit haben wir ein wirklich doppelt verblindetes Studiendesign erzielt. Wie wir sp\u00e4ter sehen werden, braucht selbst der Hersteller keine Aufzeichnungen \u00fcber den Code zu speichern, denn wir werden ihn gar nicht wissen wollen.<\/p>\n<p>Die Probanden nehmen eine einmalige Dosis von drei K\u00fcgelchen und zeichnen von jetzt an f\u00fcr die n\u00e4chsten sechs Monate alle Symptome auf, die sie erleben. Dabei ist nat\u00fcrlich besonders auf die ersten 60 Minuten nach der Einnahme zu achten, damit die Kurzzeiteffekte nicht verlorengehen.<\/p>\n<p>Ein Mitarbeiter\u00a0aus dem Forschungsteam sammelt die Versuchstageb\u00fccher nach Ende der sechs Monate ein. Seine Aufgabe ist es, die wesentlichen Symptome aus den Tageb\u00fcchern herauszufiltern. Er kann sich daf\u00fcr beliebige Kriterien ausdenken, gerade so wie in regul\u00e4ren hom\u00f6opathischen Arzneimittelpr\u00fcfungen auch. Da dieser Forscher ja nicht wei\u00df, welches Medikament getestet wird, kann er dabei die Ergebnisse nicht beeinflussen oder gar verf\u00e4lschen<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt werden diese ausgew\u00e4hlten Symptome mit einer beliebigen Materia Medica verglichen, gerne auch unter Zuhilfenahme eines PC-Programms. Hier ist das Medikament zu bestimmen, das den ermittelten Symptomen am ehesten entspricht.<\/p>\n<p>Jetzt kommt der wichtige Teil: Wie wir alle wissen, ist in unseren Hochpotenzen der Wirkstoff nicht mehr enthalten, nicht ein einziges Molek\u00fcl oder Atom. Wir werden diese Tatsache nutzen, indem wir eine chemische Analyse des Medikaments anfertigen lassen. Und wenn dabei herauskommt, dass es tats\u00e4chlich das im Test ermittelte Mittel ist,\u00a0welches im Medikament nicht enthalten ist, dann ist der Nachweis gelungen, denn mehr brauchen wir nicht zu wissen. Es ist klar aufgezeigt, dass das nicht mehr vorhandene Mittel aus der Urtinktur tats\u00e4chlich die Symptome verursacht hat, die wir auf die oben beschriebene Weise haben feststellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit haben wir einen gelungenen Wirkungsnachweis vor uns liegen. Es konnte klar gezeigt werden, dass das Mittel, obwohl es wie in einer Hochpotenz nicht anders zu erwarten ist, in der fertigen Arznei nicht vorhanden ist &#8211; jedenfalls nicht mehr als es der Verunreinigung der Umgebung und der L\u00f6sungsmittel entspricht &#8211; dennoch seine Wirkung entfaltet hat. Da au\u00dfer dem Hersteller selbst niemand wei\u00df, welches Mittel er in das Medikament nicht hineingetan hat, kann man auch keinen irgendwie gearteten Bias behaupten.<\/p>\n<p><strong>Vorteile<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorteile des PLT-Verfahrens liegen klar auf der Hand:<\/p>\n<ul>\n<li>Endlich ist Schluss mit dieser vermaledeiten Statistik!<\/li>\n<li>Es sind weniger Leute involviert, was die Kosten der Studie verringert.<\/li>\n<li>Man muss sich auch nicht mehr mit kranken Leuten herumplagen.<\/li>\n<li>Die Entscheidungen werden von gesunden Freiwilligen im Vollbesitz ihrer Kr\u00e4fte getroffen, was die Objektivit\u00e4t erheblich steigern d\u00fcrfte.<\/li>\n<li>Kein \u00c4rger mehr mit diesen\u00a0unsinnigen Kennzahlen und Bewertungssma\u00dfst\u00e4ben, die doch von den EBM-J\u00fcngern nur in Zweifel gezogen werden.<\/li>\n<li>Man kann uns nicht mehr vorwerfen, dass der Code zu fr\u00fch offengelegt wurde, wir verzichten v\u00f6llig darauf.<\/li>\n<li>Die Resultate sind eindeutig.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir sind sicher, dies ist das Nachweisverfahren, nach dem die Forscher in der Hom\u00f6opathie schon lange gesucht haben.<\/p>\n<p>Wann fangen wir an?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegenw\u00e4rtig kommt der Blog etwas zu kurz, ich wei\u00df. 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