{"id":1686,"date":"2014-02-24T20:51:28","date_gmt":"2014-02-24T18:51:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=1686"},"modified":"2014-03-23T21:16:21","modified_gmt":"2014-03-23T19:16:21","slug":"korrektur-der-korrektur-des-dzvhae-am-gwup-faltblatt-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=1686","title":{"rendered":"Korrektur der Korrektur des DZVh\u00c4 am GWUP-Faltblatt &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1686\" data-timestamp=\"1395609381\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default wcag_colors orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1686\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#38548F; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#38548F\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fp%3D1686&text=Korrektur%20der%20Korrektur%20des%20DZVh%C3%84%20am%20GWUP-Faltblatt%20%E2%80%93%20Teil%201\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#115A92; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 30 32\"><path fill=\"#55acee\" d=\"M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">twittern<\/span>&nbsp;<span data-service=\"twitter\" style=\"color:#115A92\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button rss shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?feed=rss\" title=\"RSS-feed\" aria-label=\"RSS-feed\" role=\"button\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#aa2e00; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#fe9312\" d=\"M4.3 23.5c-2.3 0-4.3 1.9-4.3 4.3 0 2.3 1.9 4.2 4.3 4.2 2.4 0 4.3-1.9 4.3-4.2 0-2.3-1.9-4.3-4.3-4.3zM0 10.9v6.1c4 0 7.7 1.6 10.6 4.4 2.8 2.8 4.4 6.6 4.4 10.6h6.2c0-11.7-9.5-21.1-21.1-21.1zM0 0v6.1c14.2 0 25.8 11.6 25.8 25.9h6.2c0-17.6-14.4-32-32-32z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">RSS-feed<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div><p>Dieser Beitrag besch\u00e4ftigt sich mit der durch den DZVh\u00c4 korrigierten Version des GWUP-Faltblattes zur Hom\u00f6opathie. Dies hat nun doch\u00a0l\u00e4nger gedauert als gedacht,\u00a0denn ich war auch f\u00fcr ein paar Tage unterwegs, die Ergebnisse wird man voraussichtlich am Mittwoch, den 26. Februar 2014, ab 21.00 Uhr in der Sendung &#8218;Kontrovers&#8216; im Bayerischen Fernsehen bewundern k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich gab es auch einen Ortstermin in Traunstein, \u00fcber den <a href=\"http:\/\/nutzhirn.at\/?p=7921\" class=\"broken_link\">hier<\/a> berichtet wird.<\/p>\n<p><!--more-->Vor einiger Zeit hat die Gesellschaft f\u00fcr die wissenschaftliche Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) ein Faltblatt zur Hom\u00f6opathie herausgebracht (<a href=\"http:\/\/blog.gwup.net\/2014\/01\/07\/kritische-homoopathie-info-der-gwup-erschienen\/\">Link<\/a>), das kurz zusammengefasst die wesentlichen Kritikpunkte zur Hom\u00f6opathie enth\u00e4lt. Der Zentralverband hom\u00f6opathischer \u00c4rzte (DZVh\u00c4) hat darauf reagiert, indem man dies mit Kommentaren versehen hat (<a href=\"http:\/\/dzvhae-homoeopathie-blog.de\/?p=6043\">Link<\/a>). Michael Fesser hat auf seinem Blog (<a href=\"http:\/\/mfesser.de\/blog\/2014\/dzvhae-gegen-gwup\">hier<\/a>) bereits einige Aspekte hierzu herausgearbeitet. In diesem Beitrag werden weitere Kritikpunkte zur Sprache gebracht. Ich danke Elke vom Ratgebernewsblog (<a href=\"http:\/\/ratgebernewsblog2.wordpress.com\/\">hier<\/a>) f\u00fcr ihre Anregungen zum Inhalt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Hinweis: \u00a0Ich bin zwar GWUP-Mitglied, dieser Artikel stellt aber lediglich meine eigene private Sicht der Dinge dar. Es handelt sich demnach nicht um eine durch die GWUP autorisierte Gegendarstellung zum DZVh\u00c4.<\/p>\n<p>Der DZVh\u00c4 hat die Textpassagen des Faltblattes gekennzeichnet, auf die sich seine Korrektur bezieht. Diese Texte und die Korrekturen werden im Folgenden zitiert und dann kommentiert &#8211; wegen der L\u00e4nge allerdings auf zwei Beitr\u00e4ge verteilt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Die Tropfen (&#8230;) werden h\u00e4ufig aus ganz anderem Material hergestellt: giftigen chemischen Elementen, Tier- und sogar Krankheitsprodukten &#8211; darunter auch, was wenig bekannt ist, Gruseliges wie etwa (&#8230;), Hundekot, Eiter &#8230;<br \/>\n<\/em><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Wo ist das Problem, wenn doch &#8218;in diesen Heilmitteln&#8216; kein einziges Molek\u00fcl des Ausgangsstoffes mehr enthalten ist (s.u.)? Die Skeptiker sollten sich entscheiden, EKLIG oder KEIN WIRKSTOFF &#8211; beides zusammen geht schlecht. In der Medizin werden nun mal auch giftige Substanzen aus der Natur verwendet und bei einer Impfung werden auch Krankheitserreger eingesetzt.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Hier scheint man das Argument bewusst falsch verstehen zu wollen. Es geht weniger darum, dass in der Hom\u00f6opathie solche Stoffe verwendet werden, sondern darum, dass dies im krassen Widerspruch\u00a0zu dem sauberen Image steht, mit dem f\u00fcr die Hom\u00f6opathie geworben wird. Bilder von frischen Blumen, idyllischen Landschaften und sympathischen Menschen findet man allenthalben. Zudem sei die Hom\u00f6opathie ja so sanft und so nat\u00fcrlich, wobei die Bilder nicht nur &#8218;Naturprodukt&#8216; suggerieren, sondern auch, wie man sich die Natur vorzustellen habe, n\u00e4mlich als eine Realit\u00e4t gewordene Kulisse des Bambi-Films von Walt Disney. Selbstverst\u00e4ndlich sind Leprazellen und tollw\u00fctige Hunde ebenfalls nat\u00fcrliche Quellen, aber diese kommen im Image der Hom\u00f6opathie nicht vor. Auch nicht Schwefel, Arsen, Phosphor, das ganze Arsenal chemischer Elemente und Giftstoffe.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zus\u00e4tzlich steht die Hom\u00f6opathie hier in einem gewissen Widerspruch: Nach der hom\u00f6opathischen Lehre wird die Wirkung des Urstoffs durch den Prozess des Potenzierens verst\u00e4rkt. Wenn dem Urstoff also\u00a0Charakteristika anhaften, die Anlass zu einer Reaktion des Ekels geben, dann m\u00fcssten diese doch im potenzierten Medikament in noch viel h\u00f6herem Ma\u00dfe vorhanden sein. Wenn man schon Hundekot als Urstoff verwendet, dann doch, weil dieser Stoff \u00fcber gewisse\u00a0Eigenschaften verf\u00fcgt, die eine Wirkung hervorrufen sollen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass Kraft irgendeiner innewohnenden Intelligenz nur bestimmte Eigenschaften beim Potenzieren verst\u00e4rkt werden, m\u00fcsste dem fertigen Medikament ein Gutteil des Charakters des Hundekots anhaften, eben sogar noch erheblich verst\u00e4rkt. Guten Appetit.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Potenzieren geht so:&#8230;<br \/>\n<\/em><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVH\u00c4:<\/strong> <em>Das Potenzieren &#8218;geht&#8216; doch ein bisschen anders; z. B. gibt es Arbeitsschritte wie Verreiben und Versch\u00fctteln<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Potenzieren ist ein aus Verd\u00fcnnen und Versch\u00fctteln bestehender Prozess, der schrittweise durchgef\u00fchrt wird. Bei unl\u00f6slichen Stoffen erfolgen die ersten Potenzierungsschritte durch Verreiben des Urstoffs mit einem &#8211; vermutlich &#8211; nicht arzneilich wirksamen Pulver, zumeist Milchzucker &#8211; wie im Faltblatt \u00fcbrigens ein paar Zeilen vorher vermerkt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Diese Prozesse haben unbestreitbar Folgen f\u00fcr das trockene Gemisch bzw. die fl\u00fcssige L\u00f6sung. Nur haben diese nichts mit dem Urstoff selbst zu tun. Eine geringe Aufw\u00e4rmung, ein Eintrag von Luft, m\u00f6glicherweise aus den W\u00e4nden der Gef\u00e4\u00dfe herausgel\u00f6ste Partikel &#8211; aber all dies kann nicht zu einer Verst\u00e4rkung der Heilwirkung f\u00fchren, insbesondere, wenn jene Grenze unterschritten ist, ab der weniger Urstoff in der L\u00f6sung vorhanden ist, als das frische L\u00f6sungsmittel Verunreinigungen in den Prozess eintr\u00e4gt.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist das Potenzieren somit nichts anderes als ein Verd\u00fcnnen des Urstoffes. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Stellen Sie sich eine einzige Tablette vor, verteilt auf alle Meere der Welt.<br \/>\n<\/em><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Glauben Hom\u00f6opathen, dass eine Tablette Aspirin irgendwo ins Meer geworfen alle Kopfschmerzen dieser Welt beseitigt? Oder funktioniert die Hom\u00f6opathie doch ganz anders?<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Leider h\u00e4lt sich der DZVh\u00c4 mit einem Erkl\u00e4rungsversuch zur Wirkungsweise der Hom\u00f6opathie zur\u00fcck. Daher hier eine kurze Auseinandersetzung mit der Wirkungsweise:<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Diese &#8218;andere&#8216; Wirkungsweise ist aus naturwissenschaftlicher Sicht der Hauptkritikpunkt an der Hom\u00f6opathie. Selbst bei Verfechtern der Hom\u00f6opathie wird nicht bestritten, dass in den besonders &#8218;wirkungsvollen&#8216; Medikamenten, den Hochpotenzen, kein Wirkstoff mehr enthalten ist. Wenn die hom\u00f6opathische Lehre zutreffend w\u00e4re, erg\u00e4be sich etwa folgender Ablauf, dargestellt am Beispiel eines pflanzlichen Urstoffs. Der dabei verwendete Begriff &#8218;Heilkraft&#8216; soll als die Wirkung des Medikaments verstanden werden, wie sie sich im K\u00f6rper entfaltet und vom Urstoff ausgeht, unabh\u00e4ngig davon, was letztendlich der Tr\u00e4ger ist, und unabh\u00e4ngig von einer Quantifizierung des Ausma\u00dfes.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Die Urtinktur, der Ausgangsstoff f\u00fcr die Arznei, ist ein alkoholischer Auszug aus Teilen der Pflanze &#8211; und enth\u00e4lt damit alle darin befindlichen in Alkohol l\u00f6slichen Substanzen, nicht nur den eigentlichen &#8218;Wirkstoff&#8216;.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Die beim Potenzieren auftretende Steigerung der Wirksamkeit umfasst nur die positiven Eigenschaften z.B. der Tollkirsche, nicht deren Giftwirkung. Wie diese Unterscheidung stattfindet, ist ungekl\u00e4rt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Ab einer gewissen &#8211; vergleichsweise niedrigen &#8211; Potenzierung \u00fcbertrifft die Menge der Verunreinigungen aus dem L\u00f6sungsmittel die Menge des Ausgangsstoffes. Warum jedoch nur letztere mit einer Verst\u00e4rkung der positiven Eigenschaften reagieren, die anderen jedoch nicht, ist ungekl\u00e4rt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Ab einer gewissen Potenzierung ist kein Ausgangsstoff mehr in der L\u00f6sung enthalten. Durch welchen Mechanismus sich die Heilkraft des Ausgangsstoffes weiter von Potenz zu Potenz \u00fcbertr\u00e4gt, ist ungekl\u00e4rt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Es gen\u00fcgt nicht, dass die Heilkraft von Potenz zu Potenz weitergegeben wird, sie soll sich dabei zus\u00e4tzlich verst\u00e4rken. Der Mechanismus hierf\u00fcr ist unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Die im Wasser gespeicherte Heilkraft muss auf das Tr\u00e4germaterial des Globulums, Milchzucker, \u00fcbertragen und gespeichert werden. Die Art der Speicherung ist unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Die auf dem Zucker gespeicherte Heilkraft muss bei der Einnahme herausgel\u00f6st und in eine im menschlichen K\u00f6rper transportable Form umgewandelt werden. Da unbekannt ist, wie die Heilkraft im Zucker gespeichert ist, ist auch dieser Schritt unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Die Heilkraft muss im Rahmen der Arzneimittelpr\u00fcfung von sich aus die K\u00f6rperregionen finden, in der sie ihre Wirkung entfalten soll, auch wenn kein pathologischer Zustand vorliegt. Der Mechanismus ist unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Am Ort des Geschehens muss die Heilkraft ihre Wirksamkeit entfalten. Der Mechanismus ist unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">Dieser Mechanismus muss w\u00e4hrend der Arzneimittelpr\u00fcfung anders sein als bei einer Therapie, bei ersterer muss sie das Symptom herbeif\u00fchren, bei letzterer bek\u00e4mpfen. Der Mechanismus hierf\u00fcr ist unbekannt.<\/div>\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\">Die Heilkraft entfaltet ihre Wirkung nur dann auf gesunde K\u00f6rperbereiche und ruft dort Symptome hervor, wenn der Mensch generell gesund ist. Bei einem Kranken hingegen beschr\u00e4nkt sich die Wirkung alleine auf die von den Krankheitssymptomen betroffenen K\u00f6rperbereiche. Der Mechanismus hierf\u00fcr ist unbekannt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">Der einzige erkl\u00e4rbare Schritt in dieser Kette ist das Extrahieren der l\u00f6slichen Bestandteile der urspr\u00fcnglichen Pflanze. Die anderen\u00a0zehn Schritte, die notwendig w\u00e4ren, um entsprechend der hom\u00f6opathischen Lehre Hochpotenzen gezielt einsetzen zu k\u00f6nnen, sind nicht im Mindesten im Rahmen der Erkenntnisse der Naturwissenschaften plausibel vorstellbar.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><strong>GWUP:<\/strong><em> In diesen angeblichen Heilmitteln ist jedoch kein einziges Molek\u00fcl des Ausgangsstoffes mehr enthalten.<br \/>\n<\/em><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Auch der Wirkmechanismus vieler schulmedizinischer Mittel konnte trotz Kenntnis ihrer chemischen Struktur noch nicht erforscht werden; dennoch werden sie mit unzweifelhafter Wirksamkeit eingesetzt.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Es mag tats\u00e4chlich so sein, dass man von einigen medikament\u00f6sen Therapien die genaue Wirkungsweise nicht kennt. Aber, im Gegensatz zur Hom\u00f6opathie ist sicher, dass der Wirkstoff selbst der Tr\u00e4ger der Heilkraft ist. Dieser ist im Medikament enthalten und kommt bei der Applikation auch am oder im K\u00f6rper des Patienten an. Da der Wirkstoff materiell vorliegt, ist auch der Transport im K\u00f6rper kein prinzipielles Problem. Eine eventuelle Unkenntnis zur Wirkungsweise konventioneller Medikamente bezieht sich also allenfalls auf den letzten Schritt, w\u00e4hrend in der Hom\u00f6opathie schon v\u00f6llig ungekl\u00e4rt ist, wie die Heilkraft \u00fcberhaupt in den K\u00f6rper kommt. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der Unterschied ist etwa der Gleiche, ob man eine Fremdsprache \u00fcberhaupt nicht kennt oder ob nur ein paar Vokabeln fehlen. Der Grad der Unkenntnis ist h\u00f6chst unterschiedlich.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zudem ist zu sehen, dass der Wirkmechanismus im Detail nicht bekannt sein muss, um feststellen zu k\u00f6nnen, dass einem Medikament eine Wirksamkeit innewohnt. Die klinische randomisierte Vergleichsstudie erfordert keine Kenntnis \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge, um eine Wirksamkeit feststellen zu k\u00f6nnen. Diese muss in der konventionellen Medizin auch nachgewiesen sein, sonst wird das Medikament nicht zugelassen &#8211; ein Schritt, der bei den Hom\u00f6opathika nicht vorgeschrieben ist. Dass es in der konventionellen Medizin auch Altlasten von in fr\u00fcheren Zeiten als wirksam erkannten Medikamenten gibt, denen ein solcher klinischer Nachweis (noch) fehlt, \u00e4ndert nichts Prinzipielles an diesem Sachverhalt.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Darauf wissen Hom\u00f6opathen keine Antwort.<\/em><br \/>\n<strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Das stimmt! Darauf wissen Hom\u00f6opathen <span style=\"text-decoration: underline;\">noch<\/span> keine Antwort.<\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Wie weit ist man bereits auf dem Weg vorangekommen, die Fragen zur Wirkungsweise der Hom\u00f6opathie zu beantworten? Was wird \u00fcberhaupt daf\u00fcr getan, dass dies irgendwann einmal gekl\u00e4rt sein wird?<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Die Aussage, dass man &#8217;noch&#8216; keine Erkl\u00e4rung habe, impliziert, dass man immerhin schon einen Teil des Wegs zur\u00fcckgelegt habe, der Rest sei nur &#8217;noch&#8216; eine Frage der Zeit, der endg\u00fcltige Erfolg wird ohne Zweifel fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in nicht allzu ferner Zukunft eintreten. In der Realit\u00e4t existieren jedoch allenfalls einige Erkl\u00e4rungsversuche, die einzelne Teilschritte der gesamten Kette\u00a0&#8211; siehe oben &#8211; auf Effekte zur\u00fcckf\u00fchren wollen, die oftmals mit aus den Naturwissenschaften ausgeliehenen Imponiervokabeln schlagwortartig umschrieben werden (Wasserged\u00e4chtnis, Imprinttheorie, Nanobubbles, Quantenphysik &#8230;). Wenn man bedenkt, wie qu\u00e4lend langsam der wissenschaftliche Erkenntnisprozess oftmals abl\u00e4uft, scheint es angesichts der Vielzahl der ungekl\u00e4rten Fragestellungen ausgeschlossen, dass man innerhalb der zu erwartenden Restlebensdauer der Menschheit auf eine L\u00f6sung kommt &#8211; was obendrein nur m\u00f6glich w\u00e4re, wenn sie denn auch existiert.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieser Verweis auf die sicher bald bevorstehende Offenbarung der Wahrheit ist eine der beiden gro\u00dfen Ausweichstrategien, die in der Hom\u00f6opathie bekannt sind. Dinge, f\u00fcr die man keine Erkl\u00e4rung hat, werden entweder mit den Schriften Hahnemanns beantwortet, die keines weiteren Nachweises bed\u00fcrfen, oder aber es wird auf eine Zukunft verwiesen, in der dies ganz bestimmt gekl\u00e4rt worden sein wird. Beides enthebt die Hom\u00f6opathie heute von der Schwierigkeit, sich zu den durch einfache logische \u00dcberlegungen feststellbaren Ungereimtheiten \u00e4u\u00dfern zu m\u00fcssen. Da es die offenen Fragen nicht erst seit gestern gibt, w\u00fcrde man sonst offenbaren m\u00fcssen, dass es in all der Zeit nicht gelungen ist, auch nur Ideen f\u00fcr plausible Erkl\u00e4rungsmuster zu entwickeln. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Eine einfache, allerdings recht durchschaubare Strategie.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>So vermutete [Hahnemann], Krankheiten beruhten auf Ur-\u00dcbeln, die spezielle Charakterz\u00fcge und Beschwerden hervorbringen.<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Vorsichtig gesagt, eine etwas verk\u00fcrzte Darstellung! Hahnemann ging es ganz sicher nicht um Charakterz\u00fcge, sondern einzig und allein um die Symptome, die von medizinisch wirksamen Substanzen produziert werden.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wer das Organon und die Chronischen Krankheiten wirklich liest, wird sehr schnell feststellen, dass es f\u00fcr Hahnemann nichts gab, was er nicht als Symptom gedeutet h\u00e4tte. Der Begriff Symptom, so wie wir ihn aus der Medizin kennen, n\u00e4mlich als Anzeichen einer Krankheit oder Verletzung, erlangt bei Hahnemann eine v\u00f6llig andere Bedeutung. Beispiele aus <a href=\"http:\/\/www.shi.ch\/bkbose\/hamp_guarana.pdf\" class=\"broken_link\">dieser<\/a> Arzneimittelpr\u00fcfung an Guarana:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\">morgens fit und ausgeruht, trotz wenig Schlaf<\/div>\n<\/li>\n<li>ausgepr\u00e4gte M\u00fcdigkeit trotz gen\u00fcgend Schlaf<\/li>\n<li>erwacht wegen n\u00e4chtlichem Harndrang zwischen 3.00 und 4.00 Uhr<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind noch recht aussagekr\u00e4ftige Symptome, wer mal richtig in die Thematik hineinschnuppern m\u00f6chte, findet <a href=\"http:\/\/www.provings.info\/seite01.html\">hier<\/a> ein Verzeichnis von frei im Internet verf\u00fcgbaren Arzneimittelpr\u00fcfungen. Wirklich aufschlussreich.<\/p>\n<p>Was die Aussage des DZVh\u00c4 allerdings bedeuten soll, ist nicht klar. Hahnemann berichtete ja in seinem ganzen Werk mit einigem Sendungsbewusstsein nicht nur \u00fcber Wirkungen von Arzneimitteln, sondern schuf ein geschlossenes Gedankengeb\u00e4ude zu den Ursachen aller Krankheiten, welches auf Mystik, Moral und einer vernichtenden Kritik an der gesamten Medizin aufbaute.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Doch eine Diagnose im heutigen Sinn stellt man in der Hom\u00f6opathie nicht.<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Falsch. Hom\u00f6opathische \u00c4rzte erstellen eine konventionelle Diagnostik und bewerten diese. Dann erst erfolgt die Indikation zur Behandlungsmethode &#8211; konventionell oder hom\u00f6opathisch.<\/em><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Diese Aussage kann der DZVh\u00c4 nat\u00fcrlich nur f\u00fcr seinen Bereich treffen. Die Hom\u00f6opathie wird allerdings in Deutschland auch von Heilpraktikern betrieben, ob dort ebenfalls konventionelle Diagnosem\u00f6glichkeiten gegeben sind, sowohl von den Kenntnissen als auch von den apparativen Einrichtungen her, sei einmal offengelassen. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Es\u00a0erhebt sich die Frage, warum\u00a0erstellen hom\u00f6opathisch arbeitende \u00c4rzte eine komplette konventionelle Diagnostik? F\u00fcr die hom\u00f6opathische Behandlung hat sie keinen Nutzen, denn die Ergebnisse k\u00f6nnen &#8211; zumindest in der klassischen Hom\u00f6opathie &#8211; nicht per Materia Medica in eine Auswahl des zu verabreichenden Medikaments einflie\u00dfen. Ob sich einzelne \u00c4rzte so eine Art Gebrauchshom\u00f6opathie zusammengebastelt haben (&#8218;Bei Husten gebe ich immer xxx in Potenz yyy.&#8216;) sei auch offengelassen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Tatsache ist aber, dass der Arzt seine Bem\u00fchungen um eine Diagnose auf jeden Fall mit der Krankenkasse abrechnen kann. Er w\u00fcrde schlicht auf Umsatzm\u00f6glichkeiten verzichten.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Was sind dann, nach der Diagnose,\u00a0die Kriterien daf\u00fcr, ob eine hom\u00f6opathische Behandlung durchgef\u00fchrt wird oder eine konventionelle? Die F\u00e4higkeit und die Bereitschaft des Patienten, dies auch aus eigener Tasche zumindest teilweise zu bezahlen? Letztendlich wird die Hom\u00f6opathie als eine umfassende Heilslehre angepriesen, die allenfalls dann verlassen werden muss, wenn sich bedrohliche Zust\u00e4nde entwickeln. In den allermeisten F\u00e4llen d\u00fcrfte es doch wohl keiner vollen Diagnose bed\u00fcrfen, um diese Komplikation auszuschlie\u00dfen. Mangels entsprechender Angaben der DZVh\u00c4 m\u00fcssen wir hier jedoch im Dunkeln verbleiben.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Behandelt werden dementsprechend nur die Symptome,&#8230;<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Behandelt wird der kranke Patient. Die Symptome dienen der Auswahl des passenden hom\u00f6opathischen Mittels<\/em><\/span><\/span>\u00a0<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dies ist eine Frage der Sichtweise. F\u00fcr den konventionellen Mediziner \u00e4u\u00dfert sich eine Krankheit in einer Reihe von Symptomen, die eine bestimmte Ursache haben, beispielsweise im Befall durch einen Krankheitserreger oder eine Fehlfunktion eines Organs. In der Folge wird versucht, diese Ursache zu beseitigen und damit die Krankheit erfolgreich zu behandeln. Die Hom\u00f6opathie kennt aber au\u00dfer der verstimmten Lebenskraft und den Miasmen keine weitergehende Krankheitsursache, ein Weltbild, dass heute au\u00dferhalb der Hom\u00f6opathie oder eventuell anderer esoterischer Heilslehren als widerlegt gilt. Auf jeden Fall ist festzuhalten, dass man in einer hom\u00f6opathischen Behandlung nicht die Ursachen beseitigt, die nach den Lehren der konventionellen Medizin als Ursache gelten und die im Rahmen der Diagnostik nachgewiesen werden. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Ein paar Freiwillige nehmen einige Tage lang ein Hom\u00f6opathikum ein und notieren alles, was sie in dieser Zeit an sich selbst wahrnehmen. Daraus ergibt sich das typische &#8218;Arzneimittelbild&#8216; des Pr\u00e4parats. Diese Versuche &#8211; zum Teil vor \u00fcber 100 Jahren durchgef\u00fchrt und seitdem unver\u00e4ndert \u00fcbernommen &#8211; werden &#8230;.<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Rekordverd\u00e4chtig: 5 falsche Behauptungen in einem Abschnitt. 1. es sind mehr als ein &#8218;paar Freiwillige&#8216;, da viele Pr\u00fcfungen wiederholt werden. 2. die Pr\u00fcfungen dauern mit Nachbeobachtung und Auswertung deutlich l\u00e4nger. 3. das Arzneimittelbild zu erstellen erfordert mehr als das Genannte. 4. das Verfahren wird laufend fortentwickelt und den modernen Erfordernissen angepasst. 5. nicht alle, aber viele Symptome best\u00e4tigen sich in Wiederholungspr\u00fcfungen und in der Praxis.<\/em><\/span><\/span>\u00a0<\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ignorieren wir die Kinkerlitzchen der ersten beiden Punkte. Fragen wir auch nicht, was es denn nun sei, das notwendig ist, um ein Arzneimittelbild zu erstellen, wir werden wahrscheinlich ohnehin keine Antwort erhalten, die \u00fcber eine formale Bearbeitung der berichteten Symptome hinausgeht. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zu Punkt 4: <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Das Verfahren der Hom\u00f6opathischen Arzneimittelpr\u00fcfung ist bestenfalls nominell auf dem neuesten Stand. Es wird zwar eine Placebo-Kontrollgruppe eingerichtet, aber deren Resultate bleiben vollkommen unber\u00fccksichtigt. Sie dient alleine dazu, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu erh\u00f6hen &#8211; wie das erfolgt,\u00a0ist allerdings ein R\u00e4tsel. Soll einfach das volle Drauflosphantasieren verhindert werden? Es erfolgt kein Vergleich zwischen den Symptomen beider Gruppen. Dies w\u00e4re allerdings notwendig, um mindestens die Symptome herauszufiltern, die auf Umgebungseinfl\u00fcsse zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In der Arzneimittelpr\u00fcfung gibt es keine Prozedur oder Vorkehrung, mit der sichergestellt werden k\u00f6nnte, dass das berichtete Symptom auch tats\u00e4chlich von der Einnahme des Medikaments herr\u00fchrt. Alleine, dass ein Symptom nach der Einnahme berichtet wird, reicht als Nachweis vollkommen aus, dass es auch vom Medikament verursacht wurde. So \u00e4hnlich, wie das Kr\u00e4hen der Hahns die Ursache f\u00fcr den Sonnenaufgang ist. Symptome, die h\u00e4ufiger genannt werden, werden zwar als h\u00f6herwertig eingestuft, aber selbst wenn eine Best\u00e4tigung durch eine vermeintliche sp\u00e4tere Heilung vorliegt, kann dies den als post-hoc-ergo-propter-hoc (&#8218;danach also deswegen&#8216;) bezeichneten Fehlschluss nicht ausschlie\u00dfen, wie man in folgendem Beispiel veranschaulichen kann:<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nehmen wir an, eine Arzneimittelpr\u00fcfung findet im Sp\u00e4therbst statt. Wenn im Lauf der Pr\u00fcfung mehrere Teilnehmer ein abendlich zunehmendes K\u00e4ltegef\u00fchl melden, ist das ein hochwertiges Symptom. Dass das in der Placebogruppe vielleicht genauso ist, wird nicht betrachtet. F\u00fcrderhin wird dieses Mittel dann so gehandhabt, dass es K\u00e4ltegef\u00fchle bek\u00e4mpfen kann. Hom\u00f6opathie ist ja eine langfristig wirkende Therapie. Wenn also jemand im Februar das Mittel einnimmt und im Mai nicht mehr friert &#8211; dann ist das eine erfolgreiche Heilung vom K\u00e4ltegef\u00fchl, die das Ergebnis der Arzneimittelpr\u00fcfung best\u00e4tigt. Nicht erfolgreiche Heilungen, also wenn der Patient das Mittel im Oktober einnimmt und dann im Januar friert, w\u00fcrden dem nat\u00fcrlich widersprechen &#8211; aber wem f\u00e4llt dieses Ergebnis auf?<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Eine ausf\u00fchrliche Betrachtung zur Arzneimittelpr\u00fcfung findet sich <a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=1495\">hier<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Besonders aufschlussreich ist die letzte Aussage, dass sich nicht alle Symptome in nachfolgenden Pr\u00fcfungen wiederholen. Klar, wenn wir das Bild mit der Arzneimittelpr\u00fcfung im Sp\u00e4therbst weiterverfolgen, wird sich das zunehmende K\u00e4ltegef\u00fchl immer wieder einstellen. Was beweist das? Nichts. Aber, viel wichtiger: Was passiert mit den Symptomen, die sich nicht wiederholen? Wie k\u00f6nnen sie darauf gepr\u00fcft werden, ob sie zutreffen oder nicht? Wie <a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=1495\">hier<\/a> nachzulesen, ist eine hom\u00f6opathische Arzneimittelpr\u00fcfung kein f\u00fcr diesen Zweck geeignetes Werkzeug.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Ein weiterer Gedanke: Wer sind die Teilnehmer einer hom\u00f6opathischen Arzneimittelpr\u00fcfung? Soweit erkennbar, werden die meisten solcher Pr\u00fcfungen offenbar im Rahmen von Ausbildungen und Weiterbildungen zum Hom\u00f6opathen durchgef\u00fchrt (siehe <a href=\"http:\/\/www.provings.info\/seite01.html\">hier<\/a>). Auf keinen Fall von einer unabh\u00e4ngigen Institution. Was kann man erwarten, wenn Menschen, die sich zum Hom\u00f6opathen ausbilden lassen, eine solche Pr\u00fcfung durchf\u00fchren? Eine ein objektives Ergebnis f\u00f6rdernde kritische Distanz zum Untersuchungsobjekt? Doch wohl sicher nicht.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Weil Menschen immer irgendetwas sp\u00fcren, ist es nicht m\u00f6glich, mit dieser Methode ein wiederholbares &#8218;typisches Arzneimittelbild&#8216; zu ermitteln.<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Falsch: Es gibt mehrere doppelblinde Arzneimittelpr\u00fcfungen, u.a. M\u00f6llinger et al. Mehr als nur Placeboeffekt? Ergebnisse einer randomisierten, dreiarmigen placebokontrollierten Doppelblindstudie zum Vergleich der Effekte von Verum und Placebo bei einer hom\u00f6opathischen Arzneimittelpr\u00fcfung. AHZ 2007; 252:72-76<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In zwei Studien hat eine Gruppe um M\u00f6llinger das Verfahren der hom\u00f6opathischen Arzneimittel betrachtet &#8211; allerdings keine Arzneimittelpr\u00fcfung durchgef\u00fchrt. Beide Arbeiten sind bereits in meinem Buch (<a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=72\">hier<\/a>) dargestellt worden. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In der ersten Studie aus 2004 wurden an drei Gruppen zwei verschiedene Hom\u00f6opathika und Placebo getestet. Der vom DZVh\u00c4 angegebene Literaturverweis beinhaltet eine Pr\u00e4sentation zu diesem Paper. Es zeigte sich, dass die beiden Hom\u00f6opathiegruppen zusammen 114 spezifische Symptome produzierten, die in der Materia medica gelistet waren &#8211; dummerweise traten 49 davon in der jeweils falschen Gruppe auf. Hinzu kamen noch 74 neue Symptome, die noch nirgends verzeichnet waren. Schlussfolgerung der Autoren:<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">&#8218;Die Ergebnisse zeigen, dass die beiden hom\u00f6opathischen Arzneimittel signifikant mehr Symptome hervorrufen als Placebo.&#8216;<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Na bravo. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In der zweiten Studie von 2009 kommt man zu Resultaten ganz \u00e4hnlicher Tragweite:<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><em><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">&#8218;Hom\u00f6opathische Arzneien erzeugen andere Symptome als Placebo.&#8216;<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Na, wer sagts denn, geht doch. Jetzt, wo das einmal wissenschaftlich nachgewiesen ist, hat man doch eine Grundlage, auf der man aufbauen kann.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Bemerkenswert sind allerdings die Symptome, die die Placebo-Globuli hervorgerufen haben. Ich ging immer davon aus, etwa eine halbe bis ganze Flasche Whiskey zu ben\u00f6tigen, um in einen \u00e4hnlichen Zustand zu kommen. Jetzt wei\u00df ich, wie ich in Zukunft Geld sparen kann. Dies sind alle Symptome, die M\u00f6llinger als Ergebnis der Placebogruppe angibt, wohlgemerkt, das sind die Folgen von ein paar Zuckerk\u00fcgelchen:<\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Geist: Schwierigkeiten sich zu konzentrieren.<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Geist: Leichte Probleme mit der Sprache, Stottern<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Geist: Mein inneres hektisches Gef\u00fchl ist v\u00f6llig verschwunden<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Geist: Ich mache Fehler, nachher das Gef\u00fchl zu fliegen<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ich denke, werden das die anderen merken?<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Taub; ich verliere den \u00dcberblick<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">ungeschickt beim Essen<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Kopf: Sehr starke Kopfschmerzen, frontal, bis in die Augen ausstrahlend, \u00dcbelkeit<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Kopf: Kopfschmerzen, rechts, frontal, dumpf, dr\u00fcckend, bis in den Oberkiefer ausstrahlend<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Augen: Beide Augen ger\u00f6tet, rechts schlimmer als links<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sehen: Schlimmer beim Lesen oder Schreiben<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sehen: Wieder besser<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ohren: Linkes Ohr pl\u00f6tzlich frei, ich hatte garnicht bemerkt, dass es verstopft war.<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ohren: Druck im rechten Ohr<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nase: Kitzeln, verschnupft, rechts schlimmer als links.<\/span><\/span><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p lang=\"de-DE\">\u00a0Wie gesagt, das waren Zuckerk\u00fcgelchen!<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>GWUP:<\/strong> <em>Da es jeglicher Erfahrung widerspricht, gilt das \u00c4hnlichkeitsprinzip als Irrtum<\/em><br \/>\n<\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><strong>DZVh\u00c4:<\/strong> <em>Das \u00c4hnlichkeitsprinzip kann nicht nur in der Hom\u00f6opathie erfahren werden, sondern z.B. auch in der Psychotherapie als sogenannte &#8218;paradoxe Intervention&#8216;. Wikipedia: &#8218;Durch die paradoxe Intervention soll eine festgefahrene Sichtweise ersch\u00fcttert werden, um so eine Probleml\u00f6sung m\u00f6glich zu machen.&#8216; Wie wahr.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Man kann nat\u00fcrlich Argumente auch gezielt falsch verstehen. Die Betonung liegt hier nicht auf &#8218;\u00c4hnlichkeit&#8216;, sondern auf &#8218;Prinzip&#8216;, von manchen Hom\u00f6opathen auch als &#8218;Gesetz&#8216;, von Hahnemann sogar als &#8218;ewiges Naturgesetz&#8216; bezeichnet. Wenn es sich dabei um ein \u00fcbergeordnetes oder gar einigerma\u00dfen allgemeing\u00fcltiges Prinzip handeln w\u00fcrde, m\u00fcsste es mehr oder weniger allgegenw\u00e4rtig sein. Dass es Gelegenheiten gibt, in die man mit mehr oder weniger M\u00fche eine \u00c4hnlichkeitsbeziehung hineininterpretieren kann, kann nicht als Beleg daf\u00fcr gelten, dass es sich um etwas Regelm\u00e4\u00dfiges handelt.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sollte es sich um ein \u00fcbergreifendes Prinzip handeln, dann d\u00fcrfte man nur sehr wenige Sachverhalte finden, die nicht dieser Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit gehorchen. Also, bei Durst nimmt man m\u00f6glichst Trockenes zu sich. Einen platten Reifen flickt man mit einem Nagel. Wenn man irgendwo hin will, dann muss man stehenbleiben. Will man etwas einfrieren, macht man das am besten im hei\u00dfen Kochtopf. Will man etwas saubermachen, nimmt man am besten dreckiges Wasser. Will man etwas erkl\u00e4ren, spricht man m\u00f6glichst unverst\u00e4ndlich. Schwarze Vorh\u00e4nge an den Fenstern sind ein probates Mittel, die Dunkelheit in einem Raum zu erleuchten. Wie man sieht, \u00c4hnlichkeitsprinzip allerorten. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\">(Fortsetzung folgt <a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?p=1756\">hier<\/a>)<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Zusammenfassung bisher:<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Von den Korrekturen, die der DZVh\u00c4 an der Sichtweise der GWUP angebracht hat, bleibt bei etwas genauerem Hinsehen\u00a0nicht allzuviel \u00fcbrig.\u00a0Im Allgemeinen bleibt man recht nebul\u00f6s. Dort, wo die Angaben etwas konkreter werden,\u00a0erweisen sie sich als\u00a0unzutreffend.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\">Der zweite Teil wird als einer der n\u00e4chsten Beitr\u00e4ge auf diesem Blog folgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag besch\u00e4ftigt sich mit der durch den DZVh\u00c4 korrigierten Version des GWUP-Faltblattes zur Hom\u00f6opathie. Dies hat nun doch\u00a0l\u00e4nger gedauert als gedacht,\u00a0denn ich war auch f\u00fcr ein paar Tage unterwegs, die Ergebnisse wird man voraussichtlich am Mittwoch, den 26. 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