{"id":52,"date":"2013-04-29T17:45:23","date_gmt":"2013-04-29T15:45:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/Blog\/?page_id=52"},"modified":"2016-01-13T18:32:52","modified_gmt":"2016-01-13T17:32:52","slug":"diesen-blog","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=52","title":{"rendered":"&#8230; diesen Blog"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook%7Ctwitter\" data-url=\"http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fpage_id%3D52\" data-timestamp=\"1452709972\" data-hidezero=\"1\" data-backendurl=\"?rest_route=\/shariff\/v1\/share_counts&\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default wcag_colors orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fpage_id%3D52\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#38548F; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<span data-service=\"facebook\" style=\"color:#38548F\" class=\"shariff-count\"> 40<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=http%3A%2F%2Fwww.beweisaufnahme-homoeopathie.de%2F%3Fpage_id%3D52&text=%E2%80%A6%20diesen%20Blog\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#115A92; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 30 32\"><path fill=\"#55acee\" d=\"M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">twittern<\/span>&nbsp;<span data-service=\"twitter\" style=\"color:#115A92\" class=\"shariff-count shariff-hidezero\"><\/span>&nbsp;<\/a><\/li><li class=\"shariff-button rss shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#000\"><a href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?feed=rss\" title=\"RSS-feed\" aria-label=\"RSS-feed\" role=\"button\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#aa2e00; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 32 32\"><path fill=\"#fe9312\" d=\"M4.3 23.5c-2.3 0-4.3 1.9-4.3 4.3 0 2.3 1.9 4.2 4.3 4.2 2.4 0 4.3-1.9 4.3-4.2 0-2.3-1.9-4.3-4.3-4.3zM0 10.9v6.1c4 0 7.7 1.6 10.6 4.4 2.8 2.8 4.4 6.6 4.4 10.6h6.2c0-11.7-9.5-21.1-21.1-21.1zM0 0v6.1c14.2 0 25.8 11.6 25.8 25.9h6.2c0-17.6-14.4-32-32-32z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">RSS-feed<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div><p>Die Hom\u00f6opathie ist bekanntlich eine sehr stark umstrittene Therapieform, zu der es nicht nur eine riesengro\u00dfe Zahl von Ratgeberliteratur gibt, sondern auch gerade in der letzten Zeit einige kritische B\u00fccher erschienen sind. Die Verfechter behaupten darin, die Hom\u00f6opathie w\u00e4re eine Therapie, deren Wirkungskraft zweifelsfrei wissenschaftlich bewiesen sei, die Gegner stellen gerade dies massiv in Abrede.<\/p>\n<p>Was aber stimmt nun?<\/p>\n<p>Genau diese Frage wird f\u00fcr einen Patienten, der sich f\u00fcr oder gegen eine hom\u00f6opathische Behandlung entscheiden will, von wesentlicher Bedeutung sein. Die wissenschaftlichen Arbeiten zur Hom\u00f6opathie sind zwar prinzipiell im Internet verf\u00fcgbar, aber ohne tiefergehende Kenntnisse in den Naturwissenschaften &#8211; allen voran in Physik &#8211; und Mathematik, in Logik und nicht zuletzt in der englischen Sprache kann man da nicht tiefer einsteigen.<\/p>\n<p>In meinem Buch <a title=\"In Sachen Hom\u00f6opathie - Eine Beweisaufnahme\" href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=72\">&#8218;In Sachen Hom\u00f6opathie &#8211; Eine Beweisaufnahme&#8216;<\/a> habe ich den Anfang gemacht, die Inhalte der wesentlichen Arbeiten einem breiteren Leserkreis zug\u00e4nglich zu machen. Dazu wurden einige der vorliegenden Arbeiten detailliert analysiert und die Ergebnisse allgemeinverst\u00e4ndlich dargestellt. Mit Vergleichen und Analogien zum t\u00e4glichen Leben wurden die physikalischen und statistischen Grundlagen sowie die wissenschaftliche Logik nachvollziehbar gemacht.<\/p>\n<p>Dieser Blog ist nun die Fortsetzung dieser Arbeit, denn die Menge des Materials h\u00e4tte den Rahmen des Buches deutlich gesprengt.<\/p>\n<p>Woran entz\u00fcndet sich\u00a0meine Kritik an der Hom\u00f6opathie? Warum steht die Hom\u00f6opathie nicht auf einem gesicherten wissenschaftlichen Fundament? Die Antworten auf diese Fragen f\u00fchren direkt dazu, welche Themen hier behandelt werden sollen.<\/p>\n<p>These 1:<br \/>\nEs gibt derzeit keine naturwissenschaftliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Wirkungsweise der hom\u00f6opathischen Medikamente.<\/p>\n<p>These 2:<br \/>\nEs gibt derzeit noch nicht einmal einen sicheren Beleg daf\u00fcr, dass hom\u00f6opathische Medikamente \u00fcberhaupt eine Wirkung erzielen.<\/p>\n<p>Wenn wir es hier schaffen, eine dieser beiden Thesen zu widerlegen, dann bin ich ebenfalls von der Hom\u00f6opathie \u00fcberzeugt und werde anstelle dieses Blogs einen neuen zugunsten der Hom\u00f6opathie betreiben und mich der Erforschung des Wirkph\u00e4nomens widmen, denn dies f\u00fchrt entweder zu einem Nobelpreis oder man kann sonst <a title=\"viel Geld damit verdienen\" href=\"http:\/\/web.randi.org\/home\/jref-status\">viel Geld damit verdienen<\/a>. Dieser Blog m\u00f6chte daher neben der Information auch die Gelegenheit zur Diskussion \u00fcber diese zwei Thesen bieten. Daher sind auch Verfechter der Hom\u00f6opathie herzlichst dazu eingeladen, anhand der vorgelegten Analyseergebnisse \u00fcber diese beiden Thesen zu diskutieren. Wenn sich jeder Diskussionsteilnehmer an die <a title=\"Blogregeln\" href=\"http:\/\/www.beweisaufnahme-homoeopathie.de\/?page_id=40\">Blogregeln<\/a> h\u00e4lt, steht einer fruchtbaren Diskussion nichts im Wege.<\/p>\n<p>Betrachten wir die Thesen im Einzelnen:<\/p>\n<p>Es gibt derzeit keine naturwissenschaftliche Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Wirkungsweise der hom\u00f6opathischen Medikamente.<\/p>\n<p>Nach meinem naturwissenschaftlichem Verst\u00e4ndnis kann eine Wirkung von einem Objekt auf ein anderes nur auf physikalischem Wege erfolgen. Dabei ist zun\u00e4chst unbedeutend, um welchen Weg es sich handelt. In den Augen der wissenschaftlichen Medizin (der Ausdruck &#8218;Schulmedizin&#8216; hat f\u00fcr mich einen zu sehr abwertenden Beigeschmack) muss ein Medikament in den K\u00f6rper eindringen um eine Wirkung zu entfalten. Dies ist bei den hom\u00f6opathischen Hochpotenzen nicht gegeben, denn ab einer gewissen Potenzierung ist kein einziges Atom \/ Molek\u00fcl des Wirkstoffs mehr enthalten. Also m\u00fcsste es andere \u00dcbertragungswege geben.<\/p>\n<p>In diesem Blog betrachten wir die Frage, ob es \u00fcberhaupt physikalische Erkl\u00e4rungen daf\u00fcr gibt, wie der Wirkstoff auf den menschlichen K\u00f6rper einwirken kann. Dabei muss man sich nicht auf das mechanische Eindringen des Wirkstoffes in den K\u00f6rper beschr\u00e4nken, denn es gibt sehr viele andere physikalische Effekte, mit denen sich Wirkungen \u00fcbertragen lassen. Welchen Effekt diese Wirkung dann hervorruft &#8211; das ist au\u00dferhalb der Betrachtung dieses Blogs.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Es ist nicht in Abrede zu stellen, dass zum Beispiel das Auflegen der Hand eines Therapeuten auf eine Stelle des K\u00f6rpers eine Wirkung hat. Dies steht physikalisch v\u00f6llig au\u00dfer Frage. Es gibt einen mechanischen Kontakt, wodurch Kr\u00e4fte, W\u00e4rme, Stoffe ausgetauscht werden k\u00f6nnen. Ob dies aber dann den Effekt hervorruft, den der Heiler behauptet zu erreichen, ist ein medizinisches Thema, das wir hier nicht betrachten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>So steht f\u00fcr mich auch au\u00dfer Zweifel, dass das gesprochene Wort, eine Geste, sonstige K\u00f6rpersignale eines Menschen \u00fcber Optik, Akustik, Geruch in einem anderen Menschen eine Wirkung aus\u00fcben k\u00f6nnen. Denken Sie mal an Ihre erste Liebe zur\u00fcck und erinnern sich in welchem Ausma\u00df ein positives oder negatives Signal Ihr k\u00f6rperliches und seelisches Befinden beeinflussen konnte. Wie diese Signale indes im Empf\u00e4nger umgesetzt werden und was sie bewirken, ob es da Regeln gibt, ist f\u00fcr mich au\u00dfer einer gewissen Menge an pers\u00f6nlicher eigener Erfahrung v\u00f6llig offen.<\/p>\n<p>Wir suchen hier also eine Erkl\u00e4rung, wie die Wirkungskette der hom\u00f6opathischen Medikamente von der Urtinktur bis auf \/ an \/ in den menschlichen K\u00f6rper abl\u00e4uft. Diese Erkl\u00e4rung muss im Einklang mit den heutigen Erkenntnissen der Naturwissenschaften stehen und einer diesbez\u00fcglichen \u00dcberpr\u00fcfung standhalten. Kann dies vorgelegt werden, findet sich eine solche Erkl\u00e4rung in der Literatur, die hier untersucht wird, dann er\u00fcbrigt sich dieser Blog. Dann ist mein Vorbehalt gegenstandslos und es ist Aufgabe der Medizin, Biochemie oder anderer Life-Sciences, zu untersuchen, inwiefern die angeblich hervorgerufenen Effekte plausibel auf den Wirkstoff zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Haben wir keine solche Erkl\u00e4rung vorliegen, dann kann die Wirkung theoretisch immer noch \u00fcber einen physikalischen Effekt erfolgen, den wir heute nicht kennen, oder \u00fcber das Zusammenwirken verschiedener Mechanismen, das wir heute noch nicht erkannt haben. Daher These 2:<\/p>\n<p>Es gibt derzeit noch nicht einmal einen sicheren Beleg daf\u00fcr, dass hom\u00f6opathische Medikamente \u00fcberhaupt eine Wirkung erzielen.<\/p>\n<p>Betrachtet man die Literatur \u00fcber Hom\u00f6opathie und auch die verschiedenen Seiten im Internet, dann beziehen sich die Verfechter grunds\u00e4tzlich auf folgende Aussagen, um dieser These zu widersprechen:<\/p>\n<p>&#8211; statistische Aussagen \u00fcber Erfolge der Hom\u00f6opathie in der Vergangenheit, etwa bei der Bek\u00e4mpfung von Seuchen und Epidemien<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0wissenschaftliche Studien aus der j\u00fcngsten Vergangenheit bis zur Gegenwart, deren Ergebnisse ver\u00f6ffentlicht wurden und die eine Wirkung angeblich belegen<\/p>\n<p>&#8211; anekdotische Erfolgsberichte Betroffener, von deren Therapeuten oder aus deren Umgebung \u00fcber manchmal erstaunliche Heilungserfolge.<\/p>\n<p>Wir werden uns mit diesen Dingen in den Blogbeitr\u00e4gen intensiv auseinandersetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hom\u00f6opathie ist bekanntlich eine sehr stark umstrittene Therapieform, zu der es nicht nur eine riesengro\u00dfe Zahl von Ratgeberliteratur gibt, sondern auch gerade in der letzten Zeit einige kritische B\u00fccher erschienen sind. 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